Sehenswürdigkeiten von Honolulu

ls Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii hat Honolulu einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die einzige wirkliche Großstadt des Inselarchipels liegt im Süden der Insel Oahu, die zwar flächenmäßig nicht die größte jedoch die bevölkerungsreichste Insel von Hawaii ist. Im Westen der Stadt befindet sich der Internationale Flughafen von Honolulu, der ein wichtiges Drehkreuz zwischen Amerika, Asien und dem Pazifik ist.

amerikanische flagge
Flagge der USA

Nach Europa gibt es keine Direktverbindungen, so das Urlauber in der Regel auf dem amerikanischen Festland umsteigen müssen. Auf dem Flugplatz findet man unter anderem viele Flugzeuge der einheimischen Hawaiian Airlines. Von hier aus gibt es auch Verbindungen zu den anderen Insel wie Big Island, Mauai oder Kauai. Hawaii ist von jeher ein Traumziel für deutsche Urlauber, aber nicht wirkliche viele Europäer schaffen es die Insel zu besuchen, da einige Reiseziele näher liegen.

Honolulu ist insbesondere bekannt für seinen Stadtteil Waikiki mit den vielen Hotels und schönen Stränden, die zum Surfen und Wassersport einladen. Der feine aber gut besuchte Strand und die vielen unterschiedlichen und teilweise wirklich beeindruckenden Hotels zählen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Honolulu. Die Insel Oahu ist insbesondere aber auch an der Nordküste ein Paradies für Surfsportfreunde. Bekannt wurde Honolulu in den letzten Jahren auch durch die Kultserie Hawaii Five-O, in der man zahlreiche Sehenswürdigkeiten in den Zwischensequenzen immer mal wieder eingeblendet bekommt. Das ganzjährig angenehme und tropische Klima lässt das ganze Jahr über Urlaub zu, insbesondere US-Amerikaner und Japaner nutzen diese paradiesische Inseln als Urlaubsziel. Dabei ist Honolulu aber auch ganz Hawaii mehr als nur eine Sehenswürdigkeit, sondern ein Lebensgefühl mit entspannter Musik, Lei-Blumenkränzen und netter Menschen. Mehr und mehr besinnt man sich auf den Inseln auch der alten Traditionen und so findet man die hawaiianische Sprache aber auch den Hula-Tanz allgegenwärtig.

Historisch bekannt wurde Honolulu auch durch den Marinestützpunkt Pearl Harbour, der am 7. Dezember 1941 in einem japanischen Überraschungsangriff schwer beschädigt wurde. Mehrere US-Kriegsschiffe darunter die USS Arizona wurden dabei versenkt, das heute daran erinnernde USS Arizona Memorial wird gut besucht, so dass es sich empfiehlt möglichst früh aufzustehen, da man sonst evt. nicht mehr hineingelassen wird. Für die US-Amerikaner ist dies ein Ort der Besinnung und eine Mahnung an die schrecklichen Ereignisse in der Südsee im Zweiten Weltkrieg.

In Honolulu sind auch einige berühmte Persönlichkeiten geboren wie US-Präsident Barack Obama, Schauspielerin Nicole Kidman und Sängerin Bette Midler. Eine der besonderen Sehenswürdigkeiten der amerikanischen Großstadt mittem im Pazifik ist die Mischung aus Pazifik, Amerika und Japan. Die blassen Japanerinnen im Anime-Look am Strand und die coolen US-Surfer, Suhsi-Bars und American Fastfood und Steaks sind eine interessante Mischung, die das Leben in der Stadt sehenswert machen. Sehenswürdigkeiten sind auch der´Iolani-Palast, die ehemaligen Residenz der hawaiianischen Könige und die Aliʻiolani Hale, ein Zentrum mit Oberstem Gerichtshof des Bundesstates, einer Bibliothek und einem Geschichtszentrum. Das Museumsschiff USS Missouri im Hafen von Pearl Harbour ist ebenfalls einen Besuch wert. Wahrzeichen der Stadt ist der Diamond Head, eine über der Stadtragende 232 m hohe Tuffsteinformation (seit 1986 ist er eine bedeutende Sehenswürdigkeit – National Natural Landmark – der USA). Das größte Freilufteinkaufszentrum der Welt ist der Ala Moana Center, wo man unbedingt einmal vorbeischauen sollte.

Wer auf Hawaii Urlaub macht wird nicht nur von den Sehenswürdigkeiten auf dem Land begeistert sein, sondern auch von den exotischen und bunten Fischen, die man an manchen Stränden direkt am Ufer sehen kann. Schnorcheln macht hier natürlich mehr Spaß als an einem schlammigen Badesee in heimischen Gefilden. Das Wasser ist meist klar und man trifft Meeresschildkröten, Kofferfische und vieles mehr.

 

Umgebung von Honolulu

Auch in der Umgebung von Honolulu gibt es einige Sehenswürdigkeiten. Das Polynesian Cultural Center bringt einem die traditionelle Kultur und Lebensweise Hawaiis und anderer Inseln Polynesiens wie Neuseeland, Samoa, Fiji und Tonga näher. Beeindruckend ist auch der idyllisch gelegenen buddhistische Tempel Byodo-In Temple. In Laie findet man einen mormonischen Tempel, sehenswert ist auch der Waimea Falls Park, der mit Wasserfällen und Natur lockt. Ebenfalls interessant ist Wassersport, aber auch die Teilnahme an einem Hubschrauberrundflug der die Insel von oben zeigt. Falls man auch andere hawaiianische Inseln besucht, sollte man sich allerdings überlegen ob ein Hubschrauberrundflug über die Lavafelder von Big Island oder die Napali Coast auf Kauai noch interessanter sein könnte.

 

Sehenswürdigkeiten von Melbourne

Melbourne hat als zweitgrößte Stadt von Australien einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier leben als Metropolregion über 4 Millionen Menschen verschiedenster Herkunft wie Südeuropäer, Asiaten und natürlich Nachfahren der britischen Siedler. Das ergibt ein buntes kulturelles Bild und allerhand Möglichkeiten für eine lebhafte Städtereise in der südlichsten Millionenstadt der Welt und der Hauptstadt von Victoria!

australische flagge
Flagge von Australien

In Sachen Lebensqualität ist die Stadt ganz oben, denn hier herrscht ein mildes aber nicht zu heißes Klima und die Landschaft ist erfirschend grün, die Meereslage ergibt viele Strände und hervorragende Naherholungsmöglichkeiten. Außerdem ist das Leben hier noch im Gegensatz zu vielen anderen schönen Orten auf der Welt erschwinglich. Nicht wenige Stars des Landes stammen aus der Metropole wie Kylie Minogue, Cate Blanchet oder Vanessa Amorosi.

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in das Melbourne Museum in den Carlton Gardens. Das riesige Museum ist das größte auf der südlichen Erdhalbkugel. Hier sollte man viel Zeit mitbringen, denn auf einer Fläche von 80.000 qm werden hier ca. 16 Millionen Ausstellungsstücke präsentiert. Hier kann man mehr über die Dinosaurier erfahren aber auch über die Ureinwohner Aborigines und die Ägypter. Absolut spannend und empfehlenswert!

Die herrlichen Carlton Garden aber auch das schöne Royal Exhibition Building sind seit 2004 Weltkulturerbe der UNESCO und ebenfalls immer einen Besuch wert. Sehenswert ist auch der Queen-Victoria-Markt (der größte Freiluft Markt der südlichen Hemisphäre), außerdem die vielen Hochhäuser wie die Rialto Towers. Höchstes Gebäude ist der Eureka Tower mit 297 m und 91 Stockwerken. Bekannt sind auch das State Parliament House und das Government House des australischen Bundesstaates Victoria, die Börse der Stadt und die Saint Patrick´s Cathedral.

Naturfreunde sollten das National Herbarium die den großen Botanischen Garten (Royal Botanic Gardens) besuchen. Tierfreunde machen dagegen einen Abstecher in die bekannten Melbourne Zoo und das Melbourne Aquarium, die weitere äußerst attraktive Sehenswürdigkeiten der Stadt bilden.Das größte Pferderennen Australiens ist der Melbourne Cup, er wird auf dem Flemingcton Racecourse im Norden der Metropole ausgetragen. Außerdem sollte man auch das Künsterviertel Prahran besuchen, hier gibt es vor allem in der Chapel Street einige Galerien, aber auch Bars und interessante Essenmöglichkeiten. In den Fitzroy Gardens befindet sich heute das Cook´s House, das man ebenfalls besuchen sollte, da hier der britische Entdekcer James Cook seine Kindheit verbrachte. Es wurde hier neu aufgebaut und ist eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten, insbesondere wenn man bedenkt, welche wichtige Rolle Captain Cook bei der Entdeckung Ozeaniens spielte.

In St Kilda befindet sich der Albert Park Circuit, wo jedes Jahr der Große Preis von Australien der Formel 1 stattfindet. Bekannt sind auch die in Melbourne stattfindenden Australian Open im Tennis. Zahlreiche kostenlose Open-Air Konzerte gibt es in den Sommermonaten in der Metropole.

 

Umgebung von Melbourne

Melbourne ist bekannt für seine traumhafte Lage und seine hervorragenden Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung. Es bieten sich Ausflügein den nahen Grampians Nationalpark mit seinen beeindruckenden Berghängen und Felsformationen an. Im Frühling erblüht der ganze Park in erstaunlicher Weise. Weinfreunde werden interessiert sein an Ausflüge ins Yarra Valley. Pinguine gibt es in Phillip Island. Gute Bademöglichkeiten und Strände findet man auf der Mornington Halbinsel. Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten ist die beliebte Panorama-Küstenstraße Great Ocean Road.

 

Sehenswürdigkeiten von Sydney

Auch Sydney hat natürlich, obwohl nicht die Hauptstadt Australiens, einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Als größte Stadt des Landes gibt es hier zahlreiche Museen, Kultureinrichtungen und Sehenswürdigkeiten anderer Art zu entdecken. Eines der Wahrzeichen dieser multikulturellen Metropole ist sicherlich die Oper, die muschel- bzw. segelförmig am Hafen liegt. Hier findet man neben der Oper auch eine Konzerthalle, Theatersäle und Bars sowie Restaurants. Das jährlich stattfindende Sydney Festival bietet oft auch kostenlose Events in diesem Bereich an. Seit 2007 ist die Oper von Sydney Weltkulturerbe der UNESCO.

australische flagge
Flagge von Australien

Direkt daneben findet man die Royal Botanic Gardens, der größte der drei Botanischen Gärten von Sydney. Hier gibt es ein großes Tropenhaus, aber auch verschiedene Gärten wie Begoniengarten, Kräutergarten und einen Rosengarten. Exotisch geht es im Taronga Zoo zu, denn hier findet man neben australischen Arten wie Dingos auch auswärtige Tiere wie Elefanten, Löwen und Giraffen.

Weltbekannt ist die Harbour Bridge, die Hafenbrücke von Sydney. Einen Besuch wert sind auch die vielen kleinen Sehenswürdigkeiten der Altstadt “The Rocks“, hier am Sydney Cove findet man auch einige interessante Lagerhäuser. Höchstes Gebäude der Weltstadt ist der Sydney Tower mit 305 m, von seiner Aussichtsplattform hat man einen guten Panoramablick über die Bucht und den Hafen.

Natürlich gibt es auch noch weitere Theater in der City, wie das Bangarra Dance TheatreBelvoir St Theatre, das Capitol Theatre und das Perfomance Theatre. Schöne und kreative Veranstaltungen findet man aber auch in kleineren Einrichtungen wie z.B. in den zahlreichen Pubs. Das Nachtleben von Sydney ist sowieso abwechslungsreich und eine Tour immer interessant.

Das größte Naturkundemuseum des Landes findet man im Australian Museum, hier erfährt man auch mehr über die Ureinwohner Aborigines. Mher über New South Wales und seine Haupstadt Sydney erfährt man im Museum of Sydney. Künstlerisch Interessierte Besucher sollten die Art Gallery of New South Wales besuchen. Weitere beliebte Museen sind das Powerhouse Museum und das Sydney Jewish Museum.

Weiterw wichtige Bauwerke sind das auf einer kleiner Insel liegende Fort Dension, das Kiribilli House (als Wohnsitz der Premierminister von Australien bei Verpflichtungen in der Stadt) und das Cadman´s Cottage (eines der ältesten Gebäude des Landes). Sydney ist daneben eine sehr grüne Stadt, voller Parks und Grünanlagen, in denen man frische Luft tanken kann. Besonders beliebt und bekannt sind u.a. Centennial Park und Moore Park. Hier kann man radfahren, joggen oder einfach nur auspannen.

Auch Sportveranstaltungen kann man in Sydney besuchen, im ANZ-Stadion kann man sich z.B. Spiele im Rugby anschauen, einem Sport der hier wesentlich wichtiger ist als in Deutschland. Weitere Sportarten, die man in der Metropole sehen kann sind Fußball, Australien Rules Football, Cricket und Netball. Das ganze Jahr über gibt es Events und Freiluftveranstaltungen wie die New Years Eve Party mit großem Hafenfeuerwerk, Opera House Party, Australia Day, Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras, Chinesisches Neujahrsfest, Sydney Film Festival  und das Griechische Festival.

Kulinarisch ist Sydney für seine Fischspezialitäten bekannt wie Rock Oysters (Austern), Riesenkrabben, Flusshummer und verschiedene Fischgerichte. Natürlich gibt es wie in ganz Australien auch exotische Früchte wie Papayas und Passionsfrüchte. Ansonsten ist die Küche der Stadt auch von den vielen Einwanderern beeinflusst, besonders auch aus Asien.

 

Umgebung von Sydney

Auch das Umland von Sydney bietet einige Sehenswürdigkeiten. Dabei gibt es einige Nationalparks in der Nähe der Metropole, wie der Sydney-Harbour-Nationalpark. Der Botany Bay Nationalpark mit seiner wilden Steilküste ist ebenfalls beeindruckend. Weiete Nationalparks die zu Ausflügen einladen sind der Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark (mit Eukalyptus-Buschland, Felsbildern und Sandsteingebirge) und der Royal-Nationalpark (u.a. mit Eukalyptuswäldern, Stränden, Lagunen und Mangroven). Natürlich bieten sich auch immer Auslfüge in den Blue-Mountains-Nationalpark mit seinen berühmten Felsformation den Three Sisters.

 

Sehenswürdigkeiten von Wellington

Die neuseeländische Hauptstadt Wellington liegt an der Südspitze der Nordinsel und hat die verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten. Von hier aus ist es auch nicht weit über die Cookstraße zur Südinsel mit ihren Fjorden und den neuseeländischen Alpen, sowie weiterer Sehenswürdigkeiten. Der Internationale Flughafen ist nicht weit von der City und kann gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden, was eine Städtereise hierhin ungemein erleichtert.

neuseelaendische flagge
Flagge von Neuseeland

Überhaupt sind öffentliche Verkehrsmittel hier wichtiger als in Auckland, der noch vor Wellington größten Stadt des Landes. Viele Reisenden sind begeistert von der idyllischen Lage Wellingtons und in der Tat liegt die Metropole besonders malerisch zwischen Naturhafen und hügeligem Hinterland. Im Umland findet man gemütliche Vororte, die noch viele Gebäude im Kolonialstil aufweisen. Aufgrund der exponierten Lage, ist das Wetter hier besonders wechselhaft und windig. Dies hat der Stadt auch den Spitznamen “Windy Wellington” eingebracht, wobei dies die Einheimischen nicht stört, da diese ähnlich wie die meisten Kiwis hartgesottene Zeitgenossen sind und bei fast jedem Wetter mit kurzen Hosen und Hemden unterwegs sind. Auch die regelmäßig hier vorkommenden Erdbeben sind durchaus ein Problem, dessen man sich auch als Besucher bewusst sein sollte.

Das Flair in Wellington ist ein ganz anderes als im größeren und oft dann doch schon – nach Kiwimaßstab – hektischeren Verhältnissen. Als politisches und kulturelle Zentrum ist die Stadt auch der Mittelpunkt der aufstrebenden neuseeländischen Filmindustrie, so dass man scherzhaft auch von Wellywood spricht. Zahlreiche bekannte Filme wurden mittlerweile in der Umgebung produziert, allen voran die Trilogie Herr der Ringe.

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist das neuseeländische Nationalmuseum Te Papa Tongarewa, wo man mehr über die Kultur der Maoris aber auch der modernen Gesellschaft von Neuseeland erfahren kann. Es befindet sich seit seiner Eröffnung 1998 im Hafenbereich der Stadt. Wer mehr über die Geschichte der Stadt erfahren will, der sollte das Hyde Park Museum besuchen. Der Beziehung der Metropole zum Meer wird sich im Museum of Wellington City & Sea gewidmet. Mehr zum neuseeländischen Film erfährt man im Film Centre. Interessant ist auch der Gegensatz zwischen modernen Bauten und Hochhäusern zu den kleinen, alten und gepflegten viktorianischen Häusern.

Wer einmal die Stadt von oben betrachten will, der sollte Mt. Victoria steigen von wo man einen guten Panoramablick erhält. Ebenso ist ein Besuch im sehenswerten Botanischen Garten zu empfehlen, zumal man auch von hier eine gute Aussicht hat. Dabei sollte man eine Fahrt mit der Cable Car machen, welche ein besonderes Erlebnis ist. Bekannteste Sehenswürdigkeiten sind aber die zahlreichen staatlichen Einrichtungen wie das Parlamentsgebäude Beehive (weil es wie ein Bienenkorb aussieht), das Old Government Building als größtes Holzgebäude der südlichen Hemisphäre und die vielen Kirchen und Kathedralen wie Old Saint Paul´s (Anglikanisch) und die Sacred Heart Cathedrale (Katholisch). Sehenswert ist auch das Barber Building in der Cuba Street und der alte Pub Thistle Inn.

Neben den vielen Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten (Lambton Quai, Cuba Street) gibt es auch durchaus ein Nachtleben, Bars, Diskotheken und breit gefächerte Restaurants in der Stadt. Interessant ist auch ein Besuch in der neuseeländischen Nationalbibliothek, in der sich mindestens ein Exemplar aller in Neuseeland erschienenen Bücher enthält. Eine Metropole am Meer bietet natürlich auch schöne Strände und Bademöglichkeiten (wie etwa an der Oriental Bay), die in Wellington nie weit weg sind. Falls es sich anbietet sollte man auch eine der vielen sportlichen Events z.B. im Westpac Stadium in der City besuchen, es gibt erfolgreiche Mannschaften im Rugby, Fußball, Cricket, Basketball und Netball in Wennlington. Besonders beim Nationalsport Rugby gibt es immer viel Spannung!

Andere Events und Veranstaltungen sind das International Festival of Arts (alle 2 Jahre), Summer City, Cuba Street Carnival und das Fringe Festival.

 

Umgebung von Wellington

Auch in der Umgebung von Wellington gibt es einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Insbesondere auch die vielen Buchten der Umgebung lassen sind mit einem Auflug auf einem Fischerboot gut erkunden. Auch ein Ausflug auf die Insel Matiu/Somes Island bietet sich an. Hier befindet sich noch heute ein Leuchtturm, früher wurde die Insel als Internierungslager und Quarantäneeinrichtung für Ausländer genutzt. Die Kapiti Coast im Norden von Wellington bietet ebenfalls sehr schöne Strände und Erholungsmöglichkeiten sowie immer einen Blick auf das Naturschutzgebiet Kapiti Island.