Sehenswürdigkeiten von Asuncion

Asuncion ist die Hauptstadt des südamerikanischen Landes Paraguay und dessen politisches, wirtschaftliches und gleichermaßen kulturelles Zentrum. Gegründet im Jahr 1537, ist Asuncion eine der ältesten Städte von Paraguay und wird auch gerne als “Mutter aller Städte” bezeichnet. Wer sich also für die Geschichte und Entwicklung dieses Landes interessiert, ist in dieser Stadt genau richtig. Herzstück Asuncions ist der Plaza de los Héroes – von hier aus kann man bereits viele der Sehenswürdigkeiten gut entdecken.

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Ein besonders beliebtes Fotomotiv ist beispielsweise der Panteón de los Héroes und auch die Catedral Metropolitana wird von Touristen gerne besucht. Die Kirche Santimisa Trinidad und der Hafen sind weitere bedeutende Kolonialbauten in dieser Stadt. Das Panteón de los Heros ist in seiner Bauweise dem Invalidendom in Paris durchaus ähnlich. In unmittelbarer Nähe zum Bauwerk befinden sich die Gräber einiger Kriegshelden und Präsidenten von Paraguay – auch diese zählen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch der Streifen zwischen dem Plaza Uruguaya und der Bucht von Asuncion bietet dem Urlauber eine Fülle an schönen Sehenswürdigkeiten. Hier besonders hervorzuheben ist der in U-Form erbaute Regierungspalast. Dieser Sitz der Regierung besticht hauptsächlich durch seine reich verzierten Räume im Inneren. Führungen durch diese Innenräume sind leider nur auf schriftlichen Antrag hin möglich.

Architektonisch ist Asuncion eine sehr interessante Stadt, denn diese wurde Anfang des 19. Jahrhunderts vom damaligen Diktator komplett umgebaut und ist seitdem schachbrettartig angelegt.

Urlauber, welche Erholung und kulturelle Fortbildung miteinander verbinden möchten, sollten sich in den Botanischen Garten der Stadt begeben. Hier nämlich befinden sich gleich drei lohnenswerte Museen: das Museum für Naturgeschichte, das Museum für Indigene und das Museum für Geschichte. Gleichzeitig kann man sich aber auch gut im Zoologischen Garten entspannen oder die historische Dampflok bestaunen. Genauso gut kann man sich aber auch im Parque Caballero erholen, der auch als “grüne Lunge der Stadt” bezeichnet wird. Unbedingt sollte man ebenso eine Tour de Bahia, eine Bootstour in die Bucht von Asuncion, unternehmen.

Auch für Shoppingmöglichkeiten ist in der Stadt Asuncion gesorgt. Natürlich gibt es etliche große Shoppingcenter; wer es hingegen gemütlicher mag, sollte dem Markt “Mercato 4” einen Besuch abstatten. Frisches Obst und Gemüse kann man hier ebenso erwerben wie das eine oder andere schöne Souvenir.

Umgebung von Asuncion

Auch die Umgebung der Hauptstadt Paraguays bietet dem Touristen eine erstaunliche Vielfalt an schönen Sehenswürdigkeiten – immerhin ist Paraguay ein recht abwechslungsreiches Land. Lohnenswert ist beispielsweise ein Ausflug zum Nationalpark Ybycui. Dieses 122 Quadratkilometer große Areal ist gut für einen entspannten Tagesausflug geeignet. Hier kann man nicht nur eine alte Eisenfabrik besichtigen, auch zahlreiche Wasserfälle gibt es in diesem Nationalpark.

Ein ganz besonderes Ausflugsziel ist auch der Erlebnispark Mbatoví. In diesem Kletterpark stehen dem Besucher nämlich unterschiedliche Parcours auf einer Gesamtlänge von 1.700 Metern zur Verfügung. Ganz Mutige können sich an einer 25 Meter hohen Felswand abseilen – natürlich steht die Sicherheit der Gäste an erster Stelle.

Von vielen Reiseveranstaltern wird übrigens die sogenannte “Goldene Rundfahrt” angeboten. Während dieser lernt man zahlreiche kulturelle Highlights und interessante Sehenswürdigkeiten kennen. Die Holzkirche in Yaguarón, originelle Töpferwaren in Itá sowie der bekannte Wallfahrtsort Caacupé samt seiner Basilika sind dabei nur einige Beispiele. Auch das Dorf Areguá, bekannt für den hier befindlichen Steinbruch, wird während solch einer Rundreise gerne besucht.

 

Sehenswürdigkeiten von Brasilia

Brasilia ist die Hauptstadt des südamerikanischen Landes Brasilien und beeindruckt mit einer Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten und Bauwerken. Vor allem die Architektur der Stadt ist durchaus bedeutend – aus diesem Grund steht Brasilia auch seit dem Jahr 1987 auf der Liste der UNESCO. Entwickelt wurde die Stadt in der Mitte des 20. Jahrhunderts komplett am Reißbrett. Höchstes Gebäude der Stadt und den absoluten Top Sehenswürdigkeiten zugehörig ist der 218 Meter hohe Fernsehturm.

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Von dessen Aussichtsplattform hat man einen traumhaften Panoramablick über die gesamte Stadt. Diese Plattform befindet sich in einer Höhe von 75 Metern und wird von den meisten Besuchern besonders gerne in den Abendstunden besucht. Jeden Sonntag übrigens findet am Fuße des Fernsehturms ein Flohmarkt statt. Auch werden hier regelmäßig Rundflüge mit dem Helikopter über die brasilianische Hauptstadt angeboten – eine tolle Möglichkeit, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Brasilia aus einer komplett neuen Perspektive zu entdecken.

Natürlich gibt es in der Stadt auch etliche Gotteshäuser und Kirchen; auch diese zählen zu beliebten Sehenswürdigkeiten. Eine besonders bekannte Kirche ist die Catedral Metropolitana. Markant erscheint diese hauptsächlich wegen ihren zwei Stahlsäulen, die wie Hände in den Himmel ragen.

Viele der Bauten sind übrigens nach dem früheren brasilianischen Präsidenten Juscelino Kubitschek benannt – so gibt es beispielsweise ein Juscelino Kubitschek-Denkmal und eine Juscelino Kubitschek-Brücke in der Stadt. Auch die heutige offizielle Residenz des Präsidenten, der “Palast des Anfangs”, verdankt seinem Namen dem ehemaligen Präsidenten. Dieser nämlich soll gesagt haben: “Brasilia ist ein neuer Anfang in der Geschichte Brasiliens”. Dieses Bauwerk zählt ebenso zu den erstaunlichsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – er befindet sich an den Ufern des Paranoá-Sees.

Als Ausgangspunkt für eine Erkundung der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt eignet sich die Eixo Monumenta besonders gut – eine Monumentalachse, an welcher zahlreiche Bauwerke und Regierungsgebäude liegen. Neben dem Nationaldenkmal befinden sich auch der Platz der drei Gewalten, das Außenministerium, der Justizpalast und der Nationalgarten entlang dieser Achse.

Auch für ruhige und entspannte Stunden ist in der Stadt durchaus gesorgt. Der Zoo beispielsweise beherbergt Tierarten nahezu aller Kontinente und lädt auf einer Gesamtfläche von 140 Hektar zum Entspannen ein. In unmittelbarer Nähe zum Zoo befinden sich auch ein Wildgehege und ein Vogelpark – beides besonders beliebte Anlaufstellen für Familien mit Kindern. Auch der Bay Park erfreut sich einer großen Beliebtheit. Hierbei handelt es sich um einen Wasserpark, dessen Highlight die Wasserschlitten sind. Diese erreichen eine Höhe von teilweise bis zu 35 Metern.

Umgebung von Brasilia

Obwohl Brasilia die Hauptstadt des Landes ist, ist diese dennoch nicht die bekannteste Stadt von Brasilien. Vielmehr entscheiden sich die meisten Besucher dazu, nach Rio de Janeiro zu reisen. Diese Stadt nämlich begeistert nicht nur mit dem legendären Zuckerhut und der Christusstatue, auch der Karneval in Rio de Janeiro ist legendär. Nicht weit von Brasilia entfernt befindet sich der Nationalpark Chapada dos Veadeiros, ein ideales Ziel für alle Naturliebhaber. Wasserfälle, heiße Quellen und beeindruckende Canyons sind nur einige der Highlights im Park.

Ebenso lohnt ein Ausflug zum Iguacu-Wasserfall, welcher sich in gleichnamigen Nationalpark an der Grenze Brasilien zu Argentinien befindet. Mehrere kleine Wasserfälle stürzen sich hier bis zu 70 Meter in die Tiefe – wahrlich ein ganz besonderes Naturphänomen.

 

Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires

Buenos Aires ist die Hauptstadt des südamerikanischen Landes Argentinien und unbedingt eine Reise wert. Als kulturelles, wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes wartet diese Stadt mit einer Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten auf die Besucher.

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Vor allem die zahlreichen architektonischen Highlights in ihrer riesigen Vielfalt begeistern hier die Besucher – nicht umsonst erhielt Buenos Aires den Titel “Stadt des Designs”. Auch die im Jahr 1734 erbaute Kirche San Pedro Gonzalez Telmo ist ein beliebtes Fotomotiv. Diese zählt zu einem der ältesten Gotteshäuser der Stadt und wird von Touristen gerne besucht. Im Stadtteil Palermo beispielsweise befindet sich die größte Moschee Lateinamerikas, die Mezquita de Palermo. Ihre Grundfläche beträgt immerhin 2.000 Quadratmeter; zudem laden die rund um das Gotteshaus angelegten Gärten zum Verweilen ein.

Zentrum der Stadt und guter Ausgangspunkt, um die vielfältigen Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires zu entdecken, ist der Plaza de Mayo. Sowohl der Päsidentenpalast als auch die Nationalbank und die Kathedrale sind hier absolut sehenswert. Auch der Plaza de la República aber ist einen Besuch wert, denn hier befindet sich das Wahrzeichen der Stadt, ein 67 Meter hoher Obelisk. Dieser erinnert an das 400-jährige Jubiläum der Stadtgründung – diese fand im Jahr 1536 statt.

Nicht versäumen sollte man weiterhin einen Besuch des alten Hafens, auch als La Boca bekannt. Bekannt ist dieses Viertel als Geburtsstätte des Tangos – noch heute kann man in zahlreichen Kneipen und Restaurants an einem entspannten Tangoabend teilnehmen. In den unzähligen Geschäften im Hafenviertel kann man zudem gut das eine oder andere Souvenir erstehen, allerdings sollte man La Boca in den Abend- und Nachtstunden eher meiden.

Natürlich fehlen auch Stätten der Ruhe und Entspannung nicht in einer Metropole wie Buenos Aires. Der Zoologische Garten der Stadt mit seinen mehr als 2.500 Tieren ist das ideale Ausflugsziel für Familien mit Kindern, denn hier kann man auch ein Aquarium und einen Streichelzoo entdecken. Der Jardín Botánico wiederum, der Botanische Garten der Stadt, ist mit seinen mehr als 5.000 Pflanzenarten, ein ideales Ziel für alle Naturliebhaber und zählt ebenso zu den Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires.

Im Jardín Japonés, dem japanisch angehauchten Garten, kann man sich ebenfalls gut entspannen. Highlight hier sind die zahlreichen Teiche und Seen, in welchen sogar original japanische Zierfische leben.

 

Umgebung von Buenos Aires

Auch die Umgebung der argentinischen Hauptstadt bietet den Besuchern allerlei Sehenswürdigkeiten. Immerhin gilt dieses Land als eines der abwechslungsreichsten in Südamerika. Besonders die Anden sind hier ein Anziehungspunkt für viele Touristen, denn in diesem Gebirge kann man Wandern oder auch wunderbar Wintersport betreiben. Die Nationalparks der Anden kann man in mehrtägigen Wanderungen gut entdecken. Am besten sollte man sich zu diesem Zweck in die Hände eines Führers begeben, denn dieser kennt die Gegend am besten. Der höchste Berg Südamerikas, der Aconcagua, kann auch ohne besonders große bergsteigerische Qualitäten bestiegen werden.

Zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba – bekannt ist diese Stadt hauptsächlich für die mehr als 400 Jahre alte Kathedrale, ein schönes Fotomotiv. Absolutes Highlight ist auch die Region Feuerland im Süden des Landes – hier werden sich alle Naturfreunde sehr wohl fühlen. An der Grenze zu Brasilien wiederum befinden sich die Iguazu Wasserfälle. Wer einmal vor diesen stand, wird beeindruckt sein, denn viele Touristen finden diese Wasserfälle weitaus mächtiger als die Niagara- oder die Victoriafälle. Nicht umsonst zählt auch dieses Naturphänomen zu einem der Top Sehenswürdigkeiten in Brasilien.

 

Sehenswürdigkeiten von Caracas

Die Hauptstadt und größte Stadt Venezuelas ist Caracas, diese südamerikanische Metropole befindet sich im Norden des Landes. Der Hauptplatz der Stadt ist der Plaza Bolívar – von hier aus kann man die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt gut erreichen. Auf dem Platz befindet sich die weithin sichtbare Statue des Namensgebers Bolivar. Zahlreiche Denkmäler aus dem Unabhängigkeitskampf kann man noch heute in vielen Teilen von Caracas entdecken. Eine besondere Rolle in der Geschichte des Landes spielte eben jener Freiheitskämpfer Simon Bolivar – dessen Mausoleum zählt zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auch sein Geburtshaus ist ein beliebter Anlaufpunkt in der Hauptstadt Venezuelas.

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Die Kathedrale in der Altstadt wiederum ist ebenfalls eine der Top Sehenswürdigkeiten und ein beliebtes Fotomotiv. Die fünfschiffige Basilika ist nicht nur von außen recht imposant anzusehen, auch im Innenbereich kann man etliche Kunstgegenstände entdecken.

Leider wurden die meisten der historischen Bauten von Caracas durch Erdbeben zerstört – heute gilt die Stadt als eine der modernsten in Südamerika. Leider ist die Kriminalität hier recht hoch, in den Abend- und Nachtstunden sollte man sich besser nicht alleine auf die Straße begeben. Caracas selbst liegt zu Füßen des Avila Bergmassives. Auf dem 2.600 Meter hohen Avila befindet sich das Humboldt Hotel, eine der spektakulärsten Unterkünfte in Caracas, die man gut mit der Seilbahn erreicht.

Ein weiteres Highlight in der Stadt ist das Museum Quinta Anauco. Hier kann man das Leben einer betuchten Familie in der Kolonialzeit entdecken – Küche, Bad- und Wohnzimmer wurden originalgetreu nachgebaut. Wer wiederum schöne Häuser aus der Kolonialzeit entdecken möchte, sollte sich in den Stadtteil El Hatillo begeben.

Kunstinteressierte Touristen sollten das zeitgenössische Museum der Stadt aufsuchen, welches ebenfalls zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten zählt. Mehr als 3.000 verschiedene Exponate, unter anderem Werke von Pablo Picasso, kann man hier besichtigen.

Auch einen Botanischen Garten gibt es in der Hauptstadt von Venezuela. Mehr als 2.500 Pflanzenarten kann man in diesem auf einer Gesamtfläche von 70 Hektar entdecken. Mitten in der Stadt befindet sich dieser Park und ist eine schöne Oase der Ruhe.

Umgebung von Caracas

Nicht nur in Caracas selbst kann man etliche lohnenswerte Sehenswürdigkeiten entdecken, auch die nähere Umgebung bietet den Urlaubern einige Highlights. Östlich der Stadt beispielsweise lohnt ein Besuch des Nationalparks Mochima. Dieser ist nicht nur für seine artenreiche Tierwelt, sondern auch für die traumhaften Strände bekannt. Auch das größte Höhlensystem Venezuelas Cueva del Guacharo sollte man sich bei einem Urlaub im Land nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um beeindruckende Tropfsteinhöhlen, in welchen der seltene Vogel Guacharo lebt – ein absolutes Highlight bei einem Urlaub in Venezuela.

Natürlich sollte man unbedingt auch die traumhafte Karibikküste besuchen. Die Strände Venezuelas sind ein wahres Paradies für Wassersportler und Taucher gleichermaßen. Bei einer Küstenlänge von mehr als 3.500 Kilometern ist sicher für jeden das passende Fleckchen dabei.

In den Bergen rund um die Stadt befindet sich Colonia Tovar, ein Schwarzwalddorf, welches vor allem deutsche Touristen interessieren dürfte. Die Restaurants tragen hier so bekannte Namen wie “Edelweiß” oder “Rebstock” und in den Restaurants servieren die Kellnerinnen in Trachten Erdbeertorte mit Schlagsahne oder Eisbein. Alles in allem ist Venezuela ein traumhaftes Urlaubsziel, welches mit beeindruckenden Landschaften und sehenswerten Städten aufwartet und trotz dieser Highlights noch nicht vom Massentourismus überlaufen ist. Dementsprechend kann man hier durchaus einen entspannten Urlaub verleben.

 

Sehenswürdigkeiten von Chicago

Chicago im amerikanischen Bundesstaat Illinois ist die drittgrößte Stadt der USA und bestens für eine Städtereise geeignet. Chicago liegt am Ufer des Michigansees und zählt zu einer der bekanntesten Städte der USA. Eine moderne Architektur und zahlreiche Wolkenkratzer prägen das Bild dieser Stadt, welche mit einer Vielzahl an spannenden Sehenswürdigkeiten auf die Besucher wartet.

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Um die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chicagos zu entdecken, startet man am besten an der Magnificent Mile, der sogenannten “prächtigen Meile”. Nicht nur moderne Wolkenkratzer und zahlreiche historische Gebäude findet man in der näheren Umgebung, sondern auch mehr als 250 Restaurants und über 50 Hotels. Eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt ist das Chicago Board of Trade Building, welches bis zum Jahr 1965 als das höchste Gebäude der Stadt galt. Bereits im Jahr 1930 erbaut, diente dieses bereits als Kulisse für etliche Hollywoodfilme und ist ein beliebtes Fotomotiv. Höchstes Gebäude der Stadt ist der Willis Tower – mit seinen Glasbalkonen ist dieser allerdings nur für schwindelfreie Personen geeignet.

Ebenfalls zu den Top Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt man den Buckingham Fountain. Hierbei handelt es sich um einen Brunnen im Grant Park, welcher bekannt ist für die vier Statuen, die sich vor dem Brunnen befinden. Von April bis Oktober ist die Wassershow besonders spektakulär, die hier zu jeder vollen Stunde abgehalten wird. Besonders in den Abend- und Nachtstunden ist dies ein einmaliges Erlebnis.

Kulturell interessierte Touristen wiederum sollten sich zum Museum Campus begeben. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 230.000 Quadratmetern sind hier insgesamt drei Museen angesiedelt. Besonders gerne besucht wird das Field Museum of Natural History, welches unter anderem das weltweit größte Skelett eines Tyrannosaurus Rex beherbergt. Auch das Adler Planetarium der Stadt jedoch zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Chicago. Drittes Museum auf dem Areal ist das Shedd Aquarium, in welchem nicht nur etwa 25.000 Fische, sondern auch etliche Amphibien und Reptilien leben.

Ein ganz besonderes Highlight vor allem für deutsche Urlauber ist “Elis Cheesecake World“. Hierbei handelt es sich um eine riesige Käsekuchenbäckerei.

Für Ruhe und Entspannung in der Stadt sorgt unter anderem der Lincoln Park. Dieser wird oft mit dem Central Park in New York verglichen und ist mit einer Fläche von etwa fünf Quadratkilometern der größte Park in Chicago. Insgesamt gibt es in der Stadt sage und schreibe 550 Parks und Grünflächen. Gerne wird von Touristen übrigens auch eine Kanutour auf dem Chicago River unternommen – auch dieser zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Zu guter Letzt sollten auch die Strände der Stadt nicht unerwähnt bleiben. Nicht nur ein Kultur-, sondern auch ein Badeurlaub ist in dieser amerikanischen Metropole also durchaus möglich. Insgesamt 33 wunderschöne Strände gibt es in der Stadt – hier fühlt man sich fast wie in Malibu.

 

Umgebung von Chicago

Nicht nur die Stadt selbst, auch die nähere Umgebung bietet den Besuchern allerlei Highlights. Der Bundesstaat Illinois ist unter anderem bekannt für zwei berühmte Persönlichkeiten: Abraham Lincoln und Ernest Hemingway. Beide lebten lange Zeit in Illinois – noch heute kann man dementsprechend viele Museen entdecken, die sich mit diesen großen Persönlichkeiten beschäftigen. Das Ernest Hemingway Museum sollte beispielsweise unbedingt auf dem Reiseplan stehen.

Auch die sogenannten Cahokia Mounds zählen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Bundesstaat Illinois. Diese historische Ausgrabungsstätte ist so bedeutend, dass sie sogar auf der Liste der UNESCO steht.

 

Sehenswürdigkeiten von Havanna

Havanna (auf spanisch La Habana), die Hauptstadt der Republik Kuba, ist sicher ein ungewöhnliches Reiseziel. Weit in alle Welt bekannt ist die Stadt für Zigarren und Zigaretten, doch kann man hier natürlich noch weitaus mehr entdecken. Nicht umsonst wird die Stadt auch als “Perle der Karibik” bezeichnet und durchaus für eine Städtereise geeignet. Die drittgrößte Metropole in der Karibik grenzt unter anderem an den Atlantischen Ozean und ist somit auch ein ideales Urlaubsziel für alle Badeurlauber.

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Hauptanziehungspunkt in Havanna ist die Altstadt, auch La Habana Vieja genannt. Nicht umsonst steht diese auf der Kulturerbeliste der UNESCO, denn hier kann man eine Vielzahl an bedeutenden Sehenswürdigkeiten entdecken. Stück für Stück wird die Altstadt restauriert und bietet dem Besucher etliche sehenswerte Gebäude. Nicht nur drei imposante Festungen kann man in der Altstadt besichtigen, auch das Capitol ist ein beliebtes Fotomotiv.

Dies ist seinem Vorbild in Amerika nicht unähnlich. Mit seiner 90 Meter hohen Kuppel ist dieses jedoch um einiges höher. Touristisches Zentrum der Altstadt wiederum ist der Waffenplatz. Bedeutendste Festung in der Altstadt ist das Castillo de la Real Fuerza, auch dieses wird gerne fotografiert. Die Festung San Carlos de la Cabana wiederum sollte man bestenfalls abends um 21 Uhr besuchen, denn dann findet hier die legendäre Kanonenschuss-Zeremonie statt.

Eine weitere der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Havannas ist der Platz der Revolution mit seinem bekannten Obelisken. Dieser ist immerhin 142 Meter hoch und erinnert an den Nationalhelden José Martí. Rings um diese Statue gruppieren sich die verschiedenen Regierungsgebäude der Stadt.

Auch für Familien mit Kindern gibt es in Havanna einige lohnenswerte Sehenswürdigkeiten. Erster Anlaufpunkt ist dabei das Meerwasseraquarium, welches den Besucher mit auf eine spannende Reise in die Unterwasserwelt unserer Weltmeere nimmt.

Wer sich für Kunst und Kultur interessiert, sollte einem der zahlreichen Museen in der Stadt einen Besuch abstatten. Das Museo de la Ciudad beispielsweise ist das bedeutendste Stadtmuseum, während das Museo de Arte Colonial sich auf Kunst spezialisiert hat. Nicht versäumen sollte man es, sich ein typisch kubanisches Souvenir zu kaufen. Dies kann man am besten auf dem Kunsthandwerkermarkt der Stadt; hier gibt es sowohl handgefertigte Kleidung als auch Bilder oder Holzstatuen.

Das Leben der Einheimischen lernt man am besten auf der Uferpromenade, der Malecòn, kennen. Hier treffen sich Einheimische und Touristen und genießen den Blick auf das tosende Meer.

Natürlich sollte man aber auch die Herstellung der weltberühmten Zigarren entdecken; dies geht am besten in der “Fábrica de Tabacos Partagás”. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Capitol und kann so im Rahmen einer Stadtbesichtigung gut entdeckt werden. Neben den Zigarren ist Havanna auch bekannt für leckere Cocktails – diese kann man hier in nahezu jedem Restaurant beziehungsweise jeder Bar genießen.

Ein echter Geheimtipp ist die Bar “La Bodeguita del Medio” – schon der Schriftsteller Ernest Hemingway besuchte diese. Gewohnt hat dieser im “Hotel Ambos Mundos”. Hier entstanden etliche seiner Werke, unter anderem “Der alte Mann und das Meer”.

 

Umgebung von Havanna

Etwa 80 Kilometer von Havanna entfernt befindet sich Las Terrazas, weltbekannt für den hier befindlichen Orchideengarten – eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Kubas. Hier kommen nicht nur alle Pflanzenliebhaber voll auf ihre Kosten. Mehr als 700 Arten dieser Blumen kann man hier bestaunen. Ebenso sollte man der Stadt Trinidad einen Besuch abstatten – die Zuckerfabriken rund um die Stadt sind absolut sehenswert und zählen zu den Top Sehenswürdigkeiten von Kuba.

 

Sehenswürdigkeiten von Rio de Janeiro

Rio de Janeiro, die zweitgrößte Stadt Brasiliens, ist weltbekannt und ein ideales Ziel für eine Städtereise, denn hier kann man eine Vielzahl an lohnenswerten Sehenswürdigkeiten entdecken.

brasilianische flagge
Flagge von Brasilien

Eindeutiges Wahrzeichen der Stadt ist der Zuckerhut, eine Erhebung, welche seinen Namen der markanten Form verdankt. Auf den Gipfel gelangt man bequem mit der Seilbahn. Darüber hinaus sollte man auch einen Besuch der Christusstatue auf dem Berg Corcovado nicht versäumen, ebenfalls ein beliebtes Fotommotiv in Rio de Janeiro und eine der Top Sehenswürdigkeiten. Die 30 Meter hohe Statue beherbergt unter sich eine Kapelle, in welcher bis zu 150 Personen Platz haben. Die Statue ist auch deshalb ein so beliebtes Ausflugsziel, weil man von hier aus direkt auf den Zuckerhut blickt. Genau unter der Statue befindet sich der Tijuca-Nationalpark, ein ideales Ausflugsziel für alle Naturliebhaber und quasi ein Regenwald mitten in der Stadt.

Natürlich ist die Stadt aber auch weltbekannt für den Karneval – wenn man eine Reise nach Rio de Janeiro plant, sollte man dies am besten diese Zeit nutzen. Die Straßen sind dann voll von bunten Paraden und attraktiven Sambatänzerinnen.

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der Strand Copacabana, der definitiv zu einem der bekanntesten Strände weltweit gehört. Mehr als vier Kilometer ist dieser Sandstrand lang und ein hervorragendes Ziel für alle Bade- und Strandurlauber.

Eine weitere Quelle der Erholung ist aber auch der Botanische Garten der Stadt. Größter Park Rios wiederum ist der Quinta da Boa Vista. In diesem Park befindet sich auch der Zoo der Stadt, welcher über 2.500 Tiere beherbergt sowie das Nationalmuseum.

Auch die vielen prachtvollen Kirchen sowie etliche Bauten aus der Kolonialzeit aber zählen zu den Sehenswürdigkeiten von Rio de Janeiro. Als echter Geheimtipp gilt die Hochzeitskirche Nossa Senhora da Glória, welche vor allem wegen der hier befindlichen Fliesenbilder mit biblischen Szenen bekannt ist.

Das Maracana Stadion wiederum ist vor allem deshalb eine Reise wert, weil es sich hierbei um das größte Fußballstadion der Welt handelt. Erbaut wurde dieses im Jahr 1950 – in diesem Jahr fand in Brasilien die Fußball Weltmeisterschaft statt.

Dass Rio de Janeiro auch eine Stadt der Kontraste und abwechslungsreicher Sehenswürdigkeiten ist, erkennt man beispielsweise daran, dass sich moderne und riesige Einkaufszentren unmittelbar neben den traditionellen Märkten befinden. Besonders spannend ist ein Besuch der Stadt übrigens vor allem in den Abend- und Nachtstunden, denn wie nahezu jede Großstadt ist auch Rio eine Stadt, die niemals schläft. In den etlichen Bars und Nachtclubs kann man gut mit den Einheimischen feiern und pure Lebensfreude erleben.

 

Umgebung von Rio de Janeiro

Südwestlich von Rio de Janeiro befindet sich eine weitere der Top Sehenswürdigkeiten von Brasilien, die Costa Verde. Hierbei handelt es sich um eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Regenwälder, malerisch gelegene Buchten und kleine Fischerdörfer warten hier auf den Besucher.

Für alle Naturliebhaber lohnt auch ein Ausflug in das Gebirge Serra Fluminense. Nicht nur die Landschaft ist hier absolut atemberaubend, auch einige historisch bedeutende Städte befinden sich in diesem Gebirge.

Etwa 250 Kilometer von Rio entfernt und damit nicht ganz nahe liegt die historische Stadt Parati. Die gesamte Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO und beeindruckt mit Kirchen und Palästen aus der Kolonialzeit. Den Stadtkern kann man gut erkunden, denn dieser ist komplett autofrei. Bekannt ist diese Stadt übrigens auch für den Zuckerrohrschnaps, von welchem man hier mehr als 300 verschiedene Sorten bekommt.

 

Sehenswürdigkeiten von Santiago de Chile

Santiago de Chile, die Hauptstadt des südamerikanischen Landes Chile, ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

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Santiago de Chile kann auf eine durchaus lange Geschichte zurückblicken; dementsprechend viele Sehenswürdigkeiten warten in der Stadt auf die Besucher. Häuser aus der spanischen Kolonialzeit allerdings sind leider nur noch wenige erhalten – Grund sind die regelmäßigen Erdbeben, von welchen die Stadt heimgesucht wurde. Zu einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aber zählt die älteste Kirche der Stadt, San Francisco genannt.

Zentrum der Stadt und beliebter Ausgangspunkt, um etliche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, ist der Plaza de Armas. Ein beliebtes Fotomotiv ist das Reiterstandbild des Stadtgründers in der Mitte des Platzes. Auch das neoklassizistische Rathaus am Rand des Platzes zählt zu einer der Top Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Kulturell interessierte Touristen kommen in Santiago de Chile voll auf ihre Kosten, denn hier kann man eine Vielzahl an interessanten Museen entdecken. Besonders erwähnenswert sind dabei sowohl das Geschichtsmuseum als auch das Nationalmuseum der Schönen Künste. Ein echter Geheimtipp ist das Palacio de Bellas Artes, ein eher kleines Museum, welches dem Palast von Granada nachempfunden wurde. Mit seinen plätschernden Brunnen ist dieser Ort eine Oase der Ruhe inmitten der sonst eher hektischen Großstadt.

Auch grüne Oasen jedoch gibt es in der chilenischen Hauptstadt zuhauf – so sollte man beispielsweise keineswegs einen Besuch des Cerro Santa Lucía versäumen. Hier trifft man auf beeindruckende Springbrunnen, satte grüne Bäume und zudem einen traumhaften Panoramablick auf die Hauptstadt. Ein weiterer Hügel von Santiago de Chile ist der etwa 300 Meter hohe Cerro San Cristobal. Dieser zählt nicht nur bei Touristen, sondern auch bei Einheimischen zu einem der schönsten Ausflugsziele. Erreichen kann man den Hügel bequem mit der Seilbahn oder der Bergbahn. Oben angekommen, wartet sowohl ein Zoo als auch die Statue der Vírgen, ein beliebtes Fotomotiv. Diese Statue zählt zu einem der bekanntesten Pilgerorte in ganz Chile.

 

Umgebung von Santiago de Chile

Ausflugstipps für die nähere Umgebung von Santiago gibt es genügend, denn auch hier kann man etliche lohnenswerte Sehenswürdigkeiten entdecken. Für Naturfreunde ein besonders schönes Ziel ist Cajón del Maipo. Dieses unberührte Gebiet ist nur etwa eine Autostunde von Santiago entfernt und ideal für alle geeignet, die sich vom Stress und der Hektik der Hauptstadt erholen möchten.

Da sich Santiago de Chile in den Senken eines Tales befindet und von den mächtigen Gipfeln der Anden umgeben wird, sollte man unbedingt auch einen Ausflug in dieses spektakuläre Gebirge einplanen. Bis zu 7.000 Meter hoch sind die Gipfel dieser Anden; charakteristisch sind die unzähligen Vulkane. Die Touristenattraktion Nummer Eins in Chile ist sicher der noch heute aktive Vulkan Villarrica.

Vor allem Naturfreunde werden sich in Chile wohl fühlen, denn aufgrund der enormen Länge des Landes von immerhin 4.000 Kilometern kann man hier die unterschiedlichsten Vegetationsformen und eine abwechslungsreiche Flora und Fauna entdecken. Nach Santiago de Chile gilt übrigens Valparaiso als die am häufigsten besuchte Stadt des Landes. Beeindruckend sind hier nicht nur das alte Hafenviertel, welches auf der Kulturerbeliste der UNESCO steht, sondern auch die sogenannten Ascensores. Hierbei handelt es sich um eine mehr als 100 Jahre alte Seilbahnen.

 

Sehenswürdigkeiten von Algier

Algier, die Hauptstadt Algeriens, ist ein vielbesuchtes Ziel in diesem Land, denn die Stadt ist wirtschaftliches und auch kulturelles Zentrum des Landes. Besucher können hier eine Vielzahl an interessanten Museen, Galerien und Sehenswürdigkeiten entdecken.

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Die Altstadt, auch Kasbah genannt, ist so bedeutend, dass sie sogar auf der Kulturerbeliste der UNESCO steht und bietet dem Urlauber eine Vielzahl an spannenden Sehenswürdigkeiten. Hauptanziehungspunkt sind natürlich die etlichen Moscheen und Paläste, doch hat Algier weitaus mehr zu bieten. So sollte man etwa die Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert nicht versäumen und auch die weißgetünchten Häuser sowie die engen und verwinkelten Gassen sind charakteristisch für die algerische Hauptstadt.

Nicht versäumen sollte man zudem einen Besuch eines der lohnenswerten Museen. Während man im Nationalmuseum der Schönen Künste hauptsächlich moderne französische Malerei entdecken kann, zeigt das Musée Le Bardo etliche Fossilien, Werkzeuge und Waffen. Einen besonders guten Ausblick auf die Stadt hat man von der 124 Meter hohen Klippe, auf welcher sich die Kirche Notre Dame d’Afrique befindet – eines der schönsten Fotomotive der Stadt. Erreichen kann man diese nur mit einer Seilbahn.

Für Familien mit Kindern eine der lohnenswertesten Sehenswürdigkeiten ist der Wasserpark, der einzige seiner Art in ganz Algerien. Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gibt es hier zahlreiche Schwimmbecken.

Bekannt ist die Stadt aber auch für den Botanischen Garten sowie den Fischmarkt – beides Ausflugsziele, die man in Algier unbedingt gesehen haben muss. Den Fischmarkt erreicht man am besten über eine Treppe, die von der Moschee Djama El Djedid unmittelbar zu diesem führt. Der Botanische Garten wiederum beeindruckt mit einer Fülle an exotischen Pflanzen und Bäumen. Zudem ist dieser das ideale Ziel, wenn man etwas Schatten sucht und der Hitze entfliehen möchte.

Als Tourist sollte man wissen, dass die Sehenswürdigkeiten Algiers teilweise sehr weit auseinander liegen. Bei einem kurzen Spaziergang kann man daher nur einen Bruchteil entdecken. Gut beraten ist, wer sich daher auf eine Rundreise mit dem Taxi begibt; Taxis sind im Land im Vergleich zu Deutschland sehr preisgünstig und daher das geeignete Fortbewegungsmittel. Auch mit der Metro jedoch erreicht man die meisten der Sehenswürdigkeiten schnell und einfach.

Umgebung von Algier

Etwa 50 Kilometer westlich der algerischen Hauptstadt befindet sich eine der Top Sehenswürdigkeiten des Landes, die Ruinenstadt Tipasa. Bereits im Jahr 1982 wurde diese in die Liste der UNESCO aufgenommen und beeindruckt mit den Ruinen von insgesamt drei Kirchen. Auch Badeurlauber kommen im Land voll auf ihre Kosten. Nur 20 Kilometer sind es von Algier bis nach Sidi Fredj oder Palm Beach, zwei der schönsten Badeorte des Landes. Hier kann man sich am Strand wunderbar entspannen.

Für Naturliebhaber wiederum bietet sich ein Ausflug zu den Schluchten von Chiffa an. Auch die Sahara aber sollte man während eines Aufenthaltes im Land unbedingt besuchen. Immerhin handelt es sich bei dieser um eine der beeindruckendsten Wüsten unserer Erde – eine Erkundung führt man am besten traditionell auf dem Rücken eines Kamels durch. Ein besonders beliebtes Ausflugsziel ist die Oase El Golea – hier kann man gleichzeitig eine Rosenzucht entdecken. Das Atlasgebirge übrigens trennt die Sahara vom Rest des Landes. Mitten in der Sahara befindet sich auch der Nationalpark Tassili n’Ajjer, welcher bekannt für seine zahlreichen Felsmalereien ist.

 

Sehenswürdigkeiten von Banjul

Banjul ist die Hauptstadt des afrikanischen Landes Gambia und sollte bei einem Aufenthalt in diesem Land unbedingt in einer kurzen Städtereise besichtigt werden. Hier nämlich wartet eine recht beachtliche Fülle an interessanten Sehenswürdigkeiten auf den Besucher. Die Stadt Banjul befindet sich in einem geschützten Hafen auf St. Mary´s Island. Auch befinden sich rund um diese Stadt die meisten Hotels des Landes, so dass man hier durchaus einen entspannten Urlaub verbringen kann.

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Wie in nahezu jeder Hauptstadt eines Landes kann man auch in Banjul ein Nationalmuseum besichtigen. Dieses gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Landes und beschäftigt sich sowohl mit der kolonialen Vergangenheit Gambias als auch mit den aktuellen Entwicklungen.

Wahrzeichen der Stadt wiederum ist der eindrucksvolle Triumphbogen. Dieser befindet sich auf dem Independence Drive – wer den Bogen besteigt, hat einen guten Überblick über die Stadt. Zwar ist dieser nur 35 Meter hoch, damit aber gleichzeitig das höchste Bauwerk im ganzen Land. Bereits im Jahr 1996 wurde dieses Bauwerk errichtet und zählt nicht nur zu einer der bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern des gesamten Landes Gambia. Im Obergeschoss des Bogens ist übrigens ein Museum untergebracht, in welchem man Werkzeuge und Waffen besichtigen kann und somit einen guten Einblick in das Leben dieses afrikanischen Volkes bekommt.

Hauptplatz der Stadt ist der MacCarthy Square – rund um diesen findet man zahlreiche sehenswerte koloniale Bauten. Ein typischer afrikanischer Straßenmarkt ist der Albert Market, den man durchaus einmal besuchen sollte.

Auch einen Seehafen gibt es in der Stadt – dieser ist vor allem deshalb so bedeutend, weil von hier aus die wichtigsten Exporte des Landes vorgenommen werden. Zu den bedeutendsten Exportprodukten Gambias zählen vor allem Erdnüsse und Erdölprodukte.

Neben dem Nationalmuseum und dem Triumphbogen gibt es in der Hauptstadt Gambias noch weitere Sehenswürdigkeiten, sehenswert sind außerdem einige Forts in der Umgebung (u.a. das Six-Gun-Battery, welches seit 2003 Weltkulturerbe ist). Daneben hält das kleine Land Gambia noch zahlreiche andere Attraktionen für seine Besucher bereit.

 

Umgebung von Banjul

Da Gambia das kleinste afrikanische Land ist, kann man von der Hauptstadt Banjul aus nahezu alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten problemlos erreichen. Die größte Stadt des Landes beispielsweise ist Serekunda – besuchen sollte man diese insbesondere wegen der hier befindlichen Moschee, der sogenannten Pipeline Mosque. Auch der Botanische Garten dieser Stadt ist unbedingt einen Besuch wert.

Doch auch die zweitgrößte Stadt des Landes Brikama sollte man sich nicht entgehen lassen. Bekannt ist diese nämlich für ihre schönen Holzschnitzarbeiten – ein Souvenir, an welchem man kaum vorbei gehen kann.

In der Stadt Bakau sollte man einen Besuch des Heiligen Krokodilbeckens von Kachikally nicht versäumen. Diese Tiere nämlich gelten im Land als heilig – hier leben mehr als 70 Krokodile, die man sogar streicheln kann.

Eine weitere der bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Gambia sind die Steinkreise in der Nähe von Wassu. Diese sind so bekannt, dass sie sogar auf der Kulturerbeliste der UNESCO stehen. Hierbei handelt es sich um beeindruckende Begräbnisstätten, die nicht nur für kulturell interessierte Urlauber interessant sein dürften, denn diese sind immerhin geschätzte 1.200 Jahre alt. Mehr als 1.000 dieser Monumente kann man hier besichtigen; die größten erreichen immerhin eine stattliche Höhe von bis zu 2,5 Metern.

Im Land kommen vor allem Bade- und Strandurlauber voll auf ihre Kosten, denn Gambia verfügt über endlos scheinende weiße Sandstrände. Doch auch Naturliebhaber werden sich im Land wohl fühlen, denn bedingt durch den Fluss Gambia gibt es eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt im Land. Gut erkunden kann man diese beispielsweise im Kiang West Nationalpark.