Sehenswürdigkeiten von Beijing

Beijing, den meisten von uns besser bekannt unter dem Namen Peking, ist die Hauptstadt der Volksrepublik China und befindet sich im Osten dieses Landes. Die Stadt kann auf eine mehr als 3.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken – dementsprechend viele Sehenswürdigkeiten kann man hier natürlich entdecken. Zuletzt wurde Beijing in den Medien insbesondere durch die Olympischen Spiele 2008 bekannt, auf dessen Austragung man in China sehr stolz war.

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Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind sowohl der Platz des himmlischen Friedens (Tiananmen) als auch die Verbotene Stadt. Letztgenannte steht seit dem Jahr 1987 sogar auf der Kulturerbeliste der UNESCO. Absolutes Highlight in der Verbotenen Stadt ist der Kaiserpalast. Ihren Namen verdankt die Verbotene Stadt der Tatsache, dass einst nur der Kaiser und seine Gefolgsleute hier Zutritt hatten und es dem gemeinen Volk verwehrt war, diese überhaupt zu betreten. Knapp 900 Paläste befinden sich inmitten der Verbotenen Stadt – mindestens einen halben Tag sollte man sich für die Besichtigung auf jeden Fall Zeit nehmen.

Das Zentrum der Stadt Peking ist der Platz des himmlischen Friedens. Mit einer Fläche von etwa 40 Hektar ist dies der größte öffentliche Platz weltweit; sage und schreibe eine Million Menschen würden theoretisch auf diesem Platz finden.

Ein weiteres bekanntes Bauwerk der Stadt ist der Himmelstempel (Tiantan). Innerhalb der Tempelanlage kann man weitere Sehenswürdigkeiten entdecken, unter anderem die Echomauer. Die beeindruckende Wirkung des Echos kann man jedoch nur an absolut windstillen Tagen erleben. “Tempel der fünf Pagoden” oder der “Tempel der Großen Glocke” sind weitere bedeutende Anlagen in der Stadt. Sehenswerte Tempel sind u.a. auch der Konfuziustempel und der Lamatempel. Bekannt ist auch der 400 m hohe Fernsehturm, der Botanische Garten und das China World Trade Center mit dem Chinese Television Headquarters.

Nicht nur Tempel jedoch zählen zu den Sehenswürdigkeiten von Peking, auch einige Gotteshäuser kann man in Beijing entdecken. Auch sehenswerte Kirchen sind hier zu finden wie die Kirchen Wangfujing, Xuanwumen, Xishiku und Xizhimen, die nach Himmelsrichtungen benannt wurden. Eine der größten Moscheen der Stadt ist die Huashi-Moschee.

Wer Ruhe und Entspannung sucht, sollte sich in den Beihai-Park begeben. Die Hälfte der Anlage besteht aus einem malerisch gelegenen See – die hier befindliche weiße Pagode ist ein beliebtes Fotomotiv und Wahrzeichen des Parks. Auch kulinarisch werden Freunde des chinesischen Essens viel Freude haben, bekannte Gerichte der Stadt sind Peking-Ente und der Mongolische Feuertopf.

 

Umgebung von Beijing

Gibt es doch bereits in der Stadt selbst einige lohnenswerte Museen, lohnt es ebenso, sich etwa 60 Kilometer außerhalb Pekings zu begeben. Hier nämlich befindet sich das Luftfahrtmuseum. Mehr als 300 Fluggeräte aus unterschiedlichen Epochen kann man hier entdecken. Etwa 19 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt kann man eine weitere der beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Beijing entdecken, den Sommerpalast. Hierbei handelt es sich um eine beeindruckende Gartenanlage mit etlichen Tempeln, Pagoden und einem künstlich angelegten See, dem Kunming See. Auch diese Anlage steht auf der Liste für Weltkulturerbe der UNESCO.

Natürlich sollte man auch eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chinas überhaupt, die Chinesische Mauer, während eines Aufenthaltes in Beijing unbedingt besichtigen. Mit einer Gesamtlänge von 6.300 Kilometern ist diese das größte jemals von Menschenhand erschaffene Bauwerk. Hierbei handelt es sich um eine historische Grenzbefestigung, die China vor feindlichen Angriffen schützen sollte. Vor allem der nahe Beijing befindliche Teil der Mauer ist in einem sehr guten Zustand.

Baiwangshan ist ein kleiner Gebirgszug, der sich nahe dem Sommerpalast befindet und vor allem für Wanderfreunde geeignet ist. Zwar sind die Berge hier nicht allzu hoch, dennoch bietet sich dem Aktivurlauber hier ein traumhafter Blick auf Beijing und seine Sehenswürdigkeiten – somit erklärt sich auch der Beiname “Berg der hundert Aussichten”. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel, auch für Einheimische, ist Xiangshan. “Duft der Berge” nennen die Chinesen diesen Bergpark. Besonders in den Herbstmonaten lohnt ein Ausflug in diese Gegend, denn dann wartet eine besonders schöne Natur mit herrlich gefärbten Blättern auf die Touristen.

 

Sehenswürdigkeiten von Beirut

Beirut, die Hauptstadt des Libanons, ist für viele ein eher ungewöhnliches Reiseziel. Dennoch kann man auch hier eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten auf einer Städtereise entdecken.

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Bekannt ist Beirut natürlich hauptsächlich für die unzähligen hier befindlichen Kirchen und Moscheen, nicht umsonst wird die Stadt auch als “Paris des Nahen Ostens” bezeichnet. Die meisten dieser Gotteshäuser gruppieren sich um den Place de l’Etoile, den Sternplatz. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist die Al-Omari Moschee; erbaut wurde diese bereits im 12. Jahrhundert zur Zeit der Kreuzzüge. Besonders die gigantische Größe dieses Gotteshauses ist recht beeindruckend. Auch der Sitz der Regierung und einiger Ministerien befindet sich auf diesem Platz.

Die meisten der historischen Gebäude der Stadt wurden leider während des Krieges zerstört. Wer dennoch auf Kultur nicht verzichten möchte, sollte sich in den Stadtteil Basta Tahta begeben. Eine Besichtigung der Stadt kann man aber auch gut an der Uferstraße beginnen. Hier nämlich lernt man auch gleich das Leben der Einheimischen kennen und sieht beispielsweise die Männer eine traditionelle Shisha rauchen oder Radfahren. Sportliche Betätigung wird bei den Libanesen sehr groß geschrieben – dementsprechend viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung hat man in der Stadt auch als Tourist. Der romantischste Ort der Uferstraße, der ebenfalls zu den Top Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt, ist die Blaue Grotte.

Natürlich kann man in einer Großstadt wie Beirut auch einige lohnenswerte Museen besichtigen. Besonders zu empfehlen ist dabei das Archäologische Museum mit den Fundstücken, die bis in die Steinzeit zurückreichen; diese Einrichtung zählt zu den Top Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gegründet wurde das Museum bereits im Jahr 1870 und ist damit eines der ältesten seiner Art im Nahen Osten. Wer sich für die Geschichte der Stadt und der Region interessiert, sollte auch dem Nationalmuseum einen Besuch abstatten.

Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die kulinarischen Genüsse, welche diese Stadt seinen Gästen bietet, sowie die herzliche Gastfreundschaft der Einwohner. Auch das Nachtleben der Stadt ist durchaus interessant und lässt für Partygänger und Nachtschwärmer kaum Wünsche offen.

Umgebung von Beirut

Die Stadt Beirut liegt unmittelbar am Mittelmeer – dieses an sich ist schon ein beliebtes Ausflugsziel und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind auch die Zedernberge – in einer Höhe von 1.800 Metern können Besucher die Zedernberge bewundern. Aus diesen Bäumen wurden in früheren Zeiten unzählige Tempel der Umgebung gebaut. Auch die Schiffe der Phönizier wurden aus diesem Material erbaut. Diese immergrünen Bäume sind ein echtes Highlight der Natur, denn sie werden bis zu 50 Meter hoch und erreichen einen Durchschnitt von über zwei Metern – einige dieser Bäume sind fast 2.000 Jahre alt. Nicht nur für Naturliebhaber allerdings sind die Zedernberge ein beliebtes Ausflugsziel, auch Aktivurlauber kommen hier voll auf ihre Kosten. Während man im Winter hier gut Ski fahren kann, eignen sich die Berge in den Sommermonaten gut für ausgedehnte Wanderungen.

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Libanon, die sich etwa 80 Kilometer von Beirut entfernt befindet, ist die Stadt Tripolis. Nicht versäumen sollte man zudem einen Besuch der Jeita-Grotten – diese befinden sich 20 Kilometer von Beirut entfernt und gelten als schönste Tropfsteinhöhlen der Welt. Die beeindruckenden Stalagmiten und Stalaktiten in der Höhle kann man am besten vom Boot aus auf einem der unterirdischen Seen entdecken. Eine der schönsten Kirchen des Libanon ist Harissa, eine kleine Kirche, die auch gerne als “Notre Dame des Libanon” bezeichnet wird. Hauptattraktion ist die Statue oberhalb der Kirche, ein beliebtes Fotomotiv. Erreichen kann man Harissa gut mit dem Auto, doch auch mit der Gondelbahn. Gerne wird die Kirche auch von heiratswilligen Touristen besucht.

 

Sehenswürdigkeiten von Damaskus

Damaskus ist die Hauptstadt des Landes Syrien und sicher kein Reiseziel im klassischen Sinn. Entscheidet man sich dennoch für einen Urlaub in der Stadt, kann man aber eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten und den wahren Zauber des Orients entdecken. Immerhin gilt diese als eine der ältesten Städte weltweit – Forschungen zufolge lebten hier bereits um das Jahr 8.000 vor Christus die ersten Menschen. Als religiöses Zentrum des Orients beherbergt die Stadt natürlich vor allem imposante Gotteshäuser.

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Wichtigstes Bauwerk der Stadt ist die Umayyaden-Moschee – diese gilt als eine der ältesten Moscheen der Welt. Errichtet wurde sie bereits im Jahr 705. Lohnenswert ist dieses Gotteshaus vor allem deshalb, weil sich im Inneren das Mausoleom von Johannes dem Täufer befindet. Nicht versäumen sollte man eine Besichtigung der historischen Altstadt, denn diese steht auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Charakteristisch sind die unzähligen Hamams, die man in der Altstadt findet – hierbei handelt es sich um ein für den Orient typisches Dampfbad.

Bekannt ist die Stadt zudem für ihre sehr gut erhaltenen Stadtmauern und -tore. Insgesamt acht solcher Tore kann man hier heute noch besichtigen. Alle diese Tore haben beeindruckende Namen wie etwa “Tor der Orchideen” oder “Tor der Erlösung“. In Damakskus befinden sich auch einige Kirchen und Kathedralen der christlichen Minderheiten wie die der melkitisch-orthodoxen, syrisch-katholischen, griechisch-katholischen, maronitischen und armenischen Christen. Auch findet man Überreste von Tempelanlagen aus der Antike wie z.b. die des Jupiter-Tempels am Eingang zum Al-Hamidiyah Souq.

Eines der Wahrzeichen der syrischen Hauptstadt und damit den Top Sehenswürdigkeiten zuzurechnen ist die Zitadelle von Damaskus. Diese stammt aus der Ayyubidenzeit und ist fast vollständig erhalten.

Von den Museen der Stadt besonders beeindruckend scheint das Nationalmuseum, denn dieses beherbergt eine bunte Auswahl von Artefakten aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Das Armeemuseum zählt ebenso zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Damaskus und stellt hauptsächlich Waffen aus, zeigt aber auch die Geschichte der Konflikte mit Israel auf.

Alle Besucher, die einmal typisches Flair aus 1001 Nacht erleben möchten, sollten sich in das Hotel “Old Damascus” begeben. Hier haben auch Nicht-Hotelgäste problemlos Zutritt und können arabischen Klängen lauschen. Wie in nahezu allen arabischen Ländern auch, kann man ebenso in Damaskus einen der typischen Souqs besuchen. Diese zählen mit ihren bunten Ständen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – hier kann man Gewürze, Kräuter, Obst, Gemüse und vieles mehr kaufen.

Wer wiederum Erholung und Entspannung sucht, sollte sich in den Tishreen Park begeben. Dieser beeindruckt hauptsächlich mit den zahlreichen liebevoll angelegten Themengärten. Vor allem Mitte Juni lohnt ein Ausflug zu diesem Park, denn dann findet hier zwei Wochen lang ein Blumenfestival statt.

Umgebung von Damaskus

Auch außerhalb des Stadtzentrums kann man eine Vielzahl an Moscheen entdecken – hier besonders erwähnenswert ist die zehn Kilometer außerhalb von Damaskus gelegene Sayyida-Zainab-Moschee. Wissen sollte man, dass die syrische Hauptstadt am Fuße des 1.150 Meter hohen Dschabal Quasyun liegt. Ein Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, denn von oben bietet sich eine traumhafte Panoramasicht auf die Stadt und das Umland. Besonders in den Abend- und Nachtstunden ist dieser Anblick atemberaubend. Unterhalb des Berggipfels gibt es zudem etliche gemütliche Cafés, in denen man traditionell eine Shisha rauchen kann.

Auch das Mittelmeer jedoch ist von der syrischen Hauptstadt nur etwa 80 Kilometer entfernt und somit ein ideales Ziel für einen Tagesausflug. Ebenso zählen zu den erstaunlichsten Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung auch die Tel-Shehab-Wasserfälle; ein wahrlich beeindruckendes Phänomen der Natur. Die Stadt Beirut ist ebenfalls nur 80 Kilometer von Damaskus entfernt – auch diese wartet mit zahlreichen Baudenkmälern aus unterschiedlichen Epochen auf.

 

Sehenswürdigkeiten von Dubai

Dubai, die bekannteste Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate, ist wahrlich eine Stadt der Superlative und Extreme, und daher ein beliebtes Städtereiseziel. Erkennen kann man dies vor allem an den etlichen Hochbauten und Wolkenkratzern, doch auch an den exklusiven Hotels, die jeder Beschreibung spotten. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist das weltbekannte Hotel Burj al Arab. Markant ist dieses vor allem durch seine Form, denn das Hotel wurde einem Segel nachempfunden und bestimmt so das Bild der Stadt maßgeblich.

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Ein weiteres bekanntes Hotel und ebenfalls zu den Top Sehenswürdigkeiten gehörend ist das Atlantis The Palm. Dieses befindet sich auf der künstlich aufgeschütteten Insel The Palm und mutet wie ein Palast aus 1001 Nacht an. Diese künstliche Insel wiederum ist weltweit ebenso einzigartig und wurde in Form einer riesigen Palme errichtet. Luxushotels der Extraklasse, doch auch noble Villen und Geschäfte bestimmen das Bild dieser Insel.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Dubai, die man unbedingt gesehen haben muss, zählt auch das Burj Khalifa. Hierbei handelt es sich um das mit 828 Metern höchste Gebäude der Welt – in einer Höhe von 440 Metern befindet sich eine Aussichtsplattform, die bei Touristen besonders beliebt ist.

Auch Dubai Fountain zählt zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dies sind riesige Wasserfontänen, die in den Abend- und Nachtstunden zu passender Musik bis zu 150 Meter in die Höhe geschossen werden – wahrlich ein unvergessliches Erlebnis.

Eine der bekanntesten Shoppingzentren der Stadt ist die Dubai Mall. Besonders gerne besucht wird diese jedoch nicht nur aufgrund der unzähligen Shoppingmöglichkeiten, auch befindet sich hier das Aquarium, welches etliche Meresbewohner beherbergt und ein beliebtes Ausflugsziel in der Stadt ist. Gleiches gilt für Ski Dubai – eine Anlage, wo man sogar unter der tropischen Sonne Dubais Ski und Snowboard fahren kann. Möglich machen dies die hier künstlich angelegten Pisten – nicht nur für Touristen, sondern auch für Einheimische ein lohnendes Ziel.

Auf der anderen Seite kann man in der Stadt aber auch wunderbar am Strand liegen und die Sonne genießen. Der bekannteste Strand Dubais ist der Jumeirah Beach.

Doch auch Kulturliebhaber werden in der arabischen Metropole nicht enttäuscht. Beachtlich nämlich ist die Anzahl an historischen Moscheen; diese bilden einen schönen Kontrast zu all den Hochhäusern und Wolkenkratzern. Bekannteste und gleichzeitig älteste Moschee der Stadt ist die Jumeirah Moschee. Der elfenbeinfarbene Kuppelbau ist nicht umsonst eines der beliebtesten Fotomotive in der Stadt und zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten.

Zu guter Letzt sollte man auch die Souks der Stadt nicht vergessen, wenn es um die Sehenswürdigkeiten Dubais geht. Auf diesen traditionellen Märkten kann man in einen Zauber aus 1001 Nacht eintauchen und Gewürze, Gold oder Parfüm kaufen.

Umgebung von Dubai

Bei einem Aufenthalt in Dubai sollte man es nicht versäumen, einen Ausflug in die nahe gelegene Wüste einzuplanen. Diese werden meist mit einem geländegängigen Jeep ausgeführt und entführen den Besucher in die Welt der Beduinen. Exotische Aufführungen wie Bauchtänzerinnen sind meist in solch einen Ausflug involviert. Auch ein zünftiges Barbecue oder das Rauchen der Wasserpfeife jedoch steht meist auf dem Programm. Spektakulär ist natürlich auch der Sonnenuntergang in der Wüste – aus diesem Grund werden diese Touren meist am späten Nachmittag angeboten. Wer es traditioneller mag, kann solch eine Wüstentour statt mit dem Jeep auch auf dem Rücken eines Kamels unternehmen.

 

Sehenswürdigkeiten von Kathmandu

Kathmandu ist die Hauptstadt von Nepal, einem Land, welches hauptsächlich Naturfreunde anzieht. Die Stadt selbst befindet sich in einem Tal, deren umliegende Berge Höhen von bis zu 2.700 Metern erreichen und ist durchaus für Städtereisen interessant. Diese sind ein ideales Ziel für alle Bergsteiger und Kletterer und werden von Touristen aus der ganzen Welt besucht. In der nepalesischen Metropole befinden sich natürlich auch viele staatliche Einrictungen wie etwa das Parlament oder ausländische Botschaften.

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Da die Stadt auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken kann, kann man auch hier zahlreiche bedeutende Sehenswürdigkeiten entdecken. Ein ganz besonderes Highlight ist der Königspalast, auch Hanuman Dhoka genannt. Seit dem 14. Jahrhundert dient dieser den Königen als Residenz. Fast noch imposanter scheint der Singha Durbar, der “Löwenpalast”. Mit seinen immerhin 1.700 Räumen gilt dieser als größter Palast in ganz Asien.

Familien mit Kindern wiederum ist ein Ausflug zum Patan Central Zoo unbedingt zu empfehlen. Dieser im Jahr 1932 gegründete Tiergarten ist immerhin der einzige in ganz Nepal. Die grüne Lunge der Stadt ist der Ratna Park – auch hier kann man sich wunderbar entspannen.

Vor allem für deutsche Touristen lohnt ein Besuch des Stadtteils Thamel. Dieser nämlich ist recht gemütlich und wartet mit unzähligen Restaurants und Cafés auf seine Besucher. Sogar einige sogenannte “German Bakeries” findet man in diesem Stadtteil – hier kann man warme Semmeln oder Apfeltaschen kaufen und fühlt sich sofort wie zu Hause. Auch ist dieser Stadtteil ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der näheren Umgebung und wird daher von vielen Touristen als Startpunkt für eine Stadtbesichtigung gewählt. So gelangt man von hier aus recht schnell zum Tempelplatz, dem Durbar Square.

Übrigens entscheiden sich viele Touristen dazu, die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit einer Motor-Rikscha anzusteuern – ein Gefährt, welches in Kathmandu sehr beliebt ist.

Größter Tempel der Stadt ist der Taleju Tempel und auch der Swayambunath, der sogenannte Affentempel, zählt zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Allerdings befindet sich dieser etwas außerhalb des Zentrums auf einem Hügel und ist somit von der Stadt aus gut zu erblicken.

Zu den Top Sehenswürdigkeiten gehören auch die Museen der Stadt. Das Museum of Natural History beispielsweise gibt dem Besucher einen interessanten Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt, während das National Bronze Art Museum für alle Besucher lohnenswert ist, die sich für Archäologie interessieren.

Umgebung von Kathmandu

Da sich die Stadt Kathmandu etwa in der Mitte des Landes Nepal befindet, kann man von hier aus zahlreiche Sehenswürdigkeiten schnell und einfach erreichen. Kathmandu selbst liegt auf einer Höhe von knapp 1.400 Metern. Für eine Reise in das Land eignen sich übrigens die Monate Oktober und November am besten; Juli bis September wiederum sollte man aufgrund der starken Niederschläge eher meiden.

Etwas außerhalb von Kathmandu befindet sich Pashupatinath, der wichtigste Hindutempel der Region, der weit über die Landesgrenzen hinaus als Wallfahrtsstätte bekannt ist. Dieser liegt am Fluss Bagmati-Fluss, der im Land ebenso heilig ist wie der Ganges in Indien. Der Tempel selbst ist so bedeutend, dass er sogar auf der Kulturerbeliste der UNESCO steht. Drei Kilometer von der Stadt entfernt kann man darüber hinaus die beiden Stupas Bodnath und Swayambhunath entdecken, die sich auf einem Aussichtsberg befinden. Mit dem Bus oder Taxi in etwa einer Autostunde erreicht man die alte Königsstadt Bhaktapur. Ebenso wie in Kathmandu gibt es auch hier ein sehenswertes Tempelviertel, doch auch das Töpferviertel sollte man sich hier nicht entgehen lassen.

 

Sehenswürdigkeiten von Kuala Lumpur

Kuala Lumpur ist die Hauptstadt von Malaysia, einem Staat in Südostasien. Besonderheit dieser Metropole ist, dass hier eine Vielzahl an unterschiedlichen Kulturen und Religionen leben und dies eine Städtereise in einen exotischen Kulturmix bedeutet. So ist es weiter nicht verwunderlich, dass zu den Sehenswürdigkeiten von Kuala Lumpur sowohl chinesische Pagoden als auch christliche Gotteshäuser und indische Tempel gehören.

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Eine der Hauptattraktionen der Stadt aber sind die Petronas Towers, zwei Zwillingstürme, welche die höchsten ihrer Art weltweit sind. Sage und schreibe 452 Meter sind diese hoch und somit recht beeindruckend. In einer Höhe von 170 Metern sind die beiden Türme durch die sogenannte Himmelsbrücke miteinander verbunden – wer mag, kann diese mit dem Aufzug erreichen. Im Inneren des Gebäudes hat nicht nur eine Ölgesellschaft ihren Sitz, auch befinden sich hier eine Kunstgalerie und das größte Einkaufszentrum der Stadt.

Den schönsten Ausblick auf die Stadt wiederum hat man vom Fernsehturm Menara Kuala Lumpur – die Aussichtsplattform befindet sich in einer Höhe von 276 Metern. Hier gelangt der Besucher bequem mit dem Fahrstuhl hin. Das Drehrestaurant liegt sogar noch sieben Meter höher und bietet ebenfalls traumhafte Ausblicke.

Charakteristisch für die Metropole ist das Aufeinandertreffen von westlicher und fernöstlicher Kultur. Wo sonst findet man Hochhäuser neben altertümlichen Tempeln, beeindruckenden Villen und imposanten Kolonialbauten?

Auch Chinatown zählt zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur bei Touristen. Hier wird der Besucher in eine ganz eigene Welt entführt. Nicht weit von Chinatown entfernt befindet sich Sri Maha Mariamman, der schönste Hindutempel in der Stadt. Die Nationalmoschee in der Nähe des Hauptbahnhofes wiederum ist markant vor allem durch ihr gefaltetes Dach und zählt damit ebenso zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Wer sich für die Geschichte des Landes interessiert, sollte unbedingt dem Platz der Unabhängigkeit einen Besuch abstatten. Dieser ist daher so bedeutend, weil hier im Jahr 1957 das erste Mal die malaysische Flagge gehisst wurde. Noch heute steht hier ein Fahnenmast, der mehr als 100 Meter hoch ist.

Gegenüber des Platzes befindet sich das Sultan Abdul Samad Gebäude, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der malaysischen Hauptstadt – hauptsächlich bekannt für den 130 Meter hohen Uhrenturm. Doch auch dank der vergoldeten Kuppeln ist dieses Bauwerk ein beliebtes Fotomotiv.

Zur Erholung und Entspannung wiederum sollte man sich in den Orchideengarten begeben, der mehr als 200 Sorten dieser prächtigen Pflanzen beherbergt. Auch Lakes Garden, ein 92 Hektar großer Park, wird sowohl von Einheimischen als auch von Touristen gerne besucht. Darüber hinaus gibt es einen lohnenswerten Schmetterlingspark in der Stadt – hier schwirren dem Besucher mehr als 10.000 Schmetterlinge um den Kopf.

Neben diesen Parkanlagen ist die Stadt jedoch auch sonst recht grün – überall findet man baumbesäumte Alleen und schön gepflegte Grünanlagen. In den Abend- und Nachtstunden werden diese dann eindrucksvoll beleuchtet, was der Stadt auch den Beinamen “Gartenstadt der Lichter” einbrachte. Bekannte Museen in der Stadt sind das Malaysische Nationalmuseum, das Textilmuseum, das Islamic Arts Museum und das Museum der Asiatischen Künste.

Umgebung von Kuala Lumpur

Etwa 15 Kilometer von Kuala Lumpur entfernt befindet sich eine der Top Sehenswürdigkeiten der Region, die Batu-Höhlen. Besonders beeindruckend scheint hier bereits die über 40 Meter hohe Statue Murugans, welche den Eingang zu den Kalksteinhöhlen weist. Im Inneren des Höhlensystems kann man mehrere Hindutempel entdecken.

Etwas ganz Besonderes ist auch der Eastern-Oriental Express. Dieser verbindet die Städte Singapur, Kuala Lumpur und Bangkok. Während einer Fahrt mit diesem Zug kann man die wohl schönsten Landschaften der Region aus einer anderen Perspektive kennenlernen.

 

Sehenwürdigkeiten von Neu-Delhi

Neu-Delhi, ein Teil der Metropole Delhi, ist die Hauptstadt von Indien und begeistert alle Besucher sofort mit seinem Charme. Zahlreiche interessante Museen, aber auch jahrhundertealte Tempel sowie etliche weitere lohnenswerte Sehenswürdigkeiten kann man in dieser Stadt auf einer Städtereise entdecken.

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Interessant ist, dass Neu-Delhi erst im Jahr 1931 im Stil einer Gartenstadt gegründet wurde. Häuser im Kolonialstil und breite Prachtstraßen prägen diesen Teil der Stadt, der architektonisch deutlich unter englischem Einfluss steht.

Natürlich gibt es in Neu-Delhi auch einige spannende Museen, die eine Besichtigung wert sind – allen voran das Nationalmuseum. Dieses ist das größte Museum in der Stadt und vermittelt dem Besucher einen guten Überblick über die Geschichte und Kultur des bevölkerungsreichen Landes Indien. Das Eisenbahnmuseum wiederum zeigt die beeindruckenden Lokomotiven des Landes Indien und ist ebenfalls einen Besuch wert. Darüber hinaus gibt es in der Stadt noch ein Museum für Kunstgewerbe und ein Puppenmuseum.

Ein weiteres Wahrzeichen Neu-Delhis ist das sogenannte India Gate, welches sehr an den Triumphbogen in Paris erinnert. Das 42 Meter hohe Bauwerk soll der insgesamt 90.000 gefallenen Soldaten gedenken, die im Ersten Weltkrieg für Großbritannien ihr Leben ließen.

Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Neu-Delhi und ein beliebtes Fotomotiv ist der Sitz des indischen Präsidenten, der Rashtrapati Bhavan. Noch bekannter ist das sogenannte Rote Fort, ein markanter Bau aus rotem Sandstein. Begibt man sich in die Innenmauern dieses Forts, entflieht man sofort dem Stress des Alltags und kann einmal abschalten. An der Südseite des Forts befindet sich zudem ein Zoo, der allerdings mit unseren Tiergärten in Europa kaum vergleichbar ist.

Extrem bedeutend für die Geschichte Indiens war natürlich der Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung Mahatma Gandhi. So ist es nicht verwunderlich, dass man auch in Neu-Delhi ein Museum findet, welches an diesen erinnert, das Gandhi Smrhiti. In diesem Haus lebte Gandhi die letzten 144 Tage seines Lebens, bevor er einem Mordanschlag zum Opfer fiel.

Weiterhin zählen die zahlreichen Tempel in Delhi zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Unbedingt erwähnen sollte man dabei den Lotustempel – tatsächlich erinnert dieser in seiner Form an eine Lotusblume und ist ein Haus der Andacht der Bahai-Religion. Sage und schreibe 25.000 Menschen passen in die 40 Meter hohe Andachtshalle, die wunderschön mit weißem Marmor ausgekleidet ist.

Ebenfalls ein beliebtes Fotomotiv ist der Hindutempel Akshardham. Flächenmäßig ist dieser der größte seiner Art weltweit, was ihm sogar einen Eintrag in das Guiness Buch der Rekorde einbrachte.

Viele der Sehenswürdigkeiten von Delhi übrigens befinden sich an der Rajpath genannten Paradestraße und sind somit allesamt gut zu Fuß zu erreichen.

Umgebung von Neu-Delhi

Außerhalb der Stadt bietet sich wunderbar eine Kamelsafari in Rajasthan an. Immerhin gehören die ausgedehnten Wüstenlandschaften Indiens zu den absoluten Sehenswürdigkeiten im Land.

Natürlich sollte man es bei einem Aufenthalt in Indien aber auch nicht versäumen, das legendäre Taj Mahal zu besichtigen. Dieses ist das absolute Highlight einer jeden Indien Reise und von Delhi aus auch recht gut zu erreichen. Hierbei handelt es sich um ein 58 Meter hohes Mausoleum, welches von einer beeindruckenden Gartenanlage umgeben ist. Neben diesem beeindruckenden Fotomotiv ist vor allem der “Palast der Winde” in Indien bekannt und gehört zu den Top Sehenswürdigkeiten.

Allen Naturfreunden wiederum ist ein Ausflug zum Naturpark Ranthambore bedingungslos zu empfehlen, denn hier kann man einige der bekanntesten Tiere Indiens in freier Wildbahn erleben.

 

Sehenswürdigkeiten von Shanghai

Shanghai (auch Schanghai) ist eine Hafenstadt und eine der bedeutendsten Industriestädte Chinas. Für die meisten Urlauber besonders interessant ist in dieser Stadt der beeindruckende Kontrast zwischen alten und ehrwürdigen Gebäuden sowie modernen Hochhäusern. “Das Tor zum Westen” wird diese Stadt, die mit etwa 16 Millionen Einwohnern zu den größten unserer Welt zählt, auch gerne genannt. Viele sehen in Shanghai sogar Chinas heimliche Hauptstadt.

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Die Sehenswürdigkeiten der Stadt lernt man am besten im Rahmen einer Sightseeing Tour kennen – diese kann wahlweise mit dem Taxi, der Metro oder auch mit dem Bus erfolgen. Während solch einer Tour wird man sicher auch an einer der Top Sehenswürdigkeiten Shanghais vorbeikommen, dem Jin Mao Tower. In den obersten Stockwerken ist das Grand Hyatt Hotel untergebracht, das höchstgelegene Hotel der Welt. Doch auch die Aussichtsplattform in der 88. Etage wird von Touristen gerne besucht. Mit einer Gesamthöhe von 420,5 Metern war der Jin Mao Tower lange das spektakulärste Gebäude der Stadt. Seit 2008 ist jedoch das Shanghai World Financial Center mit 492 Metern noch höher, die Aussichtsplatform dieses Wolkenkratzers ist auf einer Höhe von 474 m die höchste dieser Art auf der Welt.

Von den älteren Gebäuden der Stadt wird besonders der Longhua Tempel gerne besucht. Die Pagode dieses Tempels wurde bereits im Jahr 977 errichtet. Touristen können hier insgesamt fünf Hallen entdecken, wobei die Halle mit den lachenden Buddhas in der Gunst der Besucher ganz weit oben steht. Nicht versäumen sollte man zudem einen Besuch des Shanghai-Museums. Mehr als 500 Exponate aus unterschiedlichen Dynastien kann man hier entdecken; für alle geschichtsinteressierten Urlauber ein unbedingtes Muss. Bronze, Malerei, Kalligraphie und Jade – kaum ein Thema, welches im Museum ausgelassen wird.

Und noch ein Highlight wartet in der Stadt Shanghai auf die Besucher: die beiden Brücken Nanpu Bridge und die Yangpu Bridge. Hierbei handelt es sich um die beiden längsten Hängebrücken der Welt. Auf diese gelangt man bequem mit einem Fahrstuhl und hat von oben einen schönen Blick auf den Huangpu River. Am Ufer dieses Flusses befindet sich eine weitere der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Shanghai, der sogenannte Bund. Dies ist eine Uferpromenade, die gesäumt ist von zahlreichen historischen Gebäuden. Das ehemalige britische Konsulat oder das bekannte Peace Hotel sind nur zwei Beispiele von zwei lohnenswerten Fotomotiven entlang der Promenade.

Allen Touristen unbedingt zu empfehlen ist zudem eine Bootsfahrt auf dem Huangpu River – so sieht man die altertümlichen Sehenswürdigkeiten auf der einen und die modernen Gebäude auf der anderen Seite. Wer wiederum etwas Erholung nach einer ausgedehnten Stadtbesichtigung sucht, sollte sich in den Yu-Garten begeben, der noch aus der Ming-Dynastie stammt. Highlight in diesem wohl berühmtesten Garten Chinas ist der etwa drei Meter hohe Jadestein. Eine Bootstour auf das Gelbe Meer sollte ebenfalls unbedingt in die Reiseplanung involviert werden. Auch der “Park der wilden Tiere” jedoch ist ein ideales Ausflugsziel – hier leben mehr als 10.000 Tiere aus der ganzen Welt.

 

Umgebung von Shanghai

Auch die Umgebung von Shanghai jedoch biete den Urlaubern eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, die unbedingt einen Besuch wert sind. Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel Hangzhou, von dessen Schönheit bereits Marco Polo begeistert war. Unweit dieser Stadt befindet sich Feilafeng, der “Gipfel, der dahergeflogen kam”. Hier kann man unzählige Höhlen mit interessanten Felsmalereien entdecken. Alle Naturliebhaber wiederum sollten sich zu den Gärten von Daguanyuan begeben, die sich nur 60 Kilometer von Shanghai entfernt befinden.

 

Sehenswürdigkeiten Singapur

Singapur ist der kleinste Staat in Südostasien und ein beliebtes Reiseziel. Bekannt ist die Stadt nicht nur für den Hafen, einem der bedeutendsten Containerumschlagplätze der Welt, auch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten kann man hier durchaus entdecken. Neben vielen religösen Stätten findet man in dem bunt gemischten Vielvölkerstaat auch imposante staatliche Gebäude wie etwas das Parlament. Amtssprachen sind neben Malaiisch auch Englisch, Chinesisch und Tamil. Die Volksgruppen leben hier friedlich miteinander und auch dies ist einer der anziehenden Faktoren der großen Stadt bzw. des kleinen Landes. Immerhin besuchen jedes Jahr mehr als zehn Millionen Touristen Singapur; etwa 140 Hotels gibt es in der Stadt.

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Gerne besucht wird beispielsweise der Jurong BirdPark. In diesem leben mehr als 9.000 Vögel in 600 verschiedenen Arten – ein beliebtes Ausflugsziel bei Jung und Alt. Highlight im Park ist ein 30 Meter hoher, künstlich erschaffener Wasserfall. Der 1973 eröffnete Nachtzoo von Singapur zählt zu den beeindruckendsten seiner Art weltweit. Bis 23 Uhr kann man hier im Licht spezieller Lampen zahlreiche nachtaktive Tiere entdecken. Natürlich lohnt ein Besuch dieses Zoos aber auch am Tage.

Absolutes Wahrzeichen von Singapur ist der sogenannte Merlion, ein beliebtes Fotomotiv. Hierbei handelt es sich um eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt, eine Sagengestalt, die halb Löwe und halb Fisch ist.

Ein weiteres Highlight der Stadt ist Singapore Flyer, das größte Riesenrad der Welt. Immerhin 165 Meter ist dieses hoch und bietet von oben natürlich traumhafte Panoramaaussichten auf die Stadt. Auch der Aussichtspunkt Mount Faber aber sollte unbedingt besucht werden, denn hier hat man einen nahezu 360-Grad Blick auf die Stadt. Erreichen kann man diesen Punkt bequem mit der Seilbahn.

Natürlich kommen auch alle kulturell interessierten Touristen in der Stadt voll auf ihre Kosten – eine ausgedehnte Museenlandschaft sorgt dafür, dass sich Liebhaber von Kunst und Kultur hier wohl fühlen. Das Singapore Art Museum zeigt ein breites Spektrum an asiatischer Kunst, während das Singapore Science Centre den Besucher zu spannenden Experimenten einlädt.

Chinatown gibt es in nahezu jeder größeren Stadt – das in Singapur jedoch zählt zu einer der ganz besonderen Sehenswürdigkeiten. Hier nämlich kann man eintauchen in eine ganz andere Welt – alte Hindutempel und Moscheen kann man ebenso entdecken wie große Shoppingcentren. Ein Stadtteil der Kontraste und Gegensätze also, der fasziniert und verzaubert zugleich. “Little India” ist ein weiterer Stadtteil, der im Gegensatz zu Chinatown mit indischem Flair beeindruckt. Hier kann man unter anderem traditionelle indische Saris oder Gewürze erwerben. Ende Oktober findet zudem ein Lichterfest statt, welches bei den Besuchern besonders beliebt ist.

Überquert man wiederum die Cavenagh Bridge, gelangt man in das Kolonialviertel. Wer die traditionellen und alten Gebäude der Stadt entdecken möchte, ist hier genau richtig. Besonders imposant scheint die City Hall aus dem Jahr 1827. Auch die Orchard Road jedoch zählt zu den Top Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dies ist die größte Shoppingmeile der Stadt, sollte jedoch nicht nur von Shoppingtouristen besichtigt werden.

 

Umgebung von Singapur

Auch in der näheren Umgebung der Stadt kann man einige schöne Ziele entdecken. Besonders bei Familien mit Kindern sehr beliebt ist die Ausflugsinsel Sentosa – hier gibt es unter anderem ein begehbares Aquarium, den Butterfly Park sowie einen Themenpark. Doch nicht nur tolle Ausflugsziele gibt es auf Sentosa, auch kann man hier einen unberührten Regenwald entdecken oder sich am Strand auf der Südseite der Insel herrlich entspannen. Naturliebhaber wiederum sollten sich zum Sungei Buloh Wetland Reserve begeben, einem knapp 140 Hektar großen Naturschutzreservat und eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Natur. Ausgedehnte Mangrovenwälder, aber auch unberührte Regenwälder, kann man hier entdecken.

 

Sehenswürdigkeiten von Tokio

Tokio (auch Tokyo), die Hauptstadt Japans, ist ein interessantes Reiseziel für eine Städtereise der besonderen Art, da man hier eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten antrifft.

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Das Nationalmuseum der Stadt ist das älteste seiner Art im gesamten Land und zählt deshalb zu den Top Sehenswürdigkeiten. Kunst und Archäologie sind die Schwerpunkte dieser Einrichtung. Was viele Touristen nicht wissen: auch Bier wird in der japanischen Hauptstadt gebraut. Einen Überblick über die Geschichte der Bierbrauerei bekommt man gut im Biermuseum Yebisu. Japans traditionelle Sportart ist das Sumoringen – so ist es weiter nicht verwunderlich, dass man in der Stadt auch ein Sumomuseum besichtigen kann.

Dass Tokio eine Stadt der Kontraste und Gegensätze ist, sieht man vor allem daran, dass man hier alte Tempelanlagen mitten zwischen modernen Hochbauten findet. Eines dieser modernen Gebäude ist der Tokio Tower, mit einer Höhe von 333 Metern der zweithöchste Fernsehturm der Welt. Gleich zwei Aussichtsplattformen kann man auf diesem erkunden und hat von hier einen schönen Ausblick auf die japanische Metropole.

Mitten im Zentrum eine der beliebten Sehenswürdigkeiten ist der Kaiserpalast, welcher Sitz des Tennos ist. Den Innenbereich des Palastes kann man jedoch nur am Geburtstag des Tennos, dem 23. Dezember, sowie am Neujahrstag, besichtigen. Doch auch die den Palast umgebenden Gartenanlagen machen diesen zu einem beliebten Ausflugsziel.

Wer sich für die Sitten und Gebräuche der Stadt interessiert, sollte dem Meiji-Schrein einen Besuch abstatten. Errichtet wurde dieser zu Ehren von Kaiser Meiji und seiner Frau – noch heute erinnert ein kleines Museum im Schrein an das Kaiserpaar. Beliebt ist dieses Bauwerk heute übrigens nicht nur bei Touristen, sondern auch bei heiratswilligen Paaren.

Ältester Tempel der Stadt wiederum ist der Sensouji-Tempel. Hierbei handelt es sich um einen bedeutenden buddhistischen Tempel – der Weg zur Anlage ist gesäumt von etlichen Souvenirgeschäften.

Ebenfalls ein Erlebnis der ganz besonderen Art ist ein Besuch des Tsukiji-Fischmarktes, dieser nämlich ist bekannt als der größte Fischmarkt der Welt. Ein Highlight ist es hier sicherlich, wenn die bis zu 300 Kilogramm schweren Thunfische zerkleinert werden. Mehr als 400 Arten an fangfrischen Fisch kann man auf diesem Markt kaufen.

Zu guter Letzt sollte auch das Sony Building nicht unerwähnt bleiben – eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten vor allem bei Technikfans. Hier kann man unter anderem die neuesten Videospiele ausprobieren oder die aktuellsten Errungenschaften aus dem Bereich der Technik bewundern.

Umgebung von Tokio

Doch nicht nur Tokio selbst, auch die nähere Umgebung hält einiges an lohnenswerten Sehenswürdigkeiten bereit. Unweit der Stadt beispielsweise befindet sich Yokohama, eine Hafenstadt, die man gesehen haben muss.

In einem Waldgebiet nördlich von Tokio liegt die Stadt Nikko – bekannt ist diese hauptsächlich für ihre zahlreichen bunten Schreine. Auch gilt Nikko als Ausbildungsort der buddhistischen Mönche und damit als heiliger Ort.

Naturliebhabern wiederum ist ein Ausflug zum Hakone-Nationalpark sehr zu empfehlen. Hier befindet sich die höchste Erhebung Japans, der 3.776 Meter hohe erloschene Vulkan Fuji. Nicht nur für alle Bergsteiger ist dieser ein lohnendes Ziel. Zahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege findet man in diesem Park – wer diesen jedoch nicht zu Fuß erkunden möchte, kann auch gut die Tozan Hakone nutzen, die älteste Eisenbahn Japans. Der nördlich von Tokio gelegene See Chuzenji-ko wiederum zählt mit seinem schönen Wasserfall zu einer der Top Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung.